11-9-01 Für die, die nichts zum Nachdenken haben..


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Superfan:

11-9-01 Für die, die nichts zum Nachdenken haben..

 
20.09.01 21:20
Für alle die, die echte Zahlen und Fakten mögen.
Bizzar, aber hier ein paar Elemente einer Forschung!

Look at this ! It´s really strange.

Der Tag des Angriffs: 9/11 -> 9+1+1 = 11
11 September ist der 254. Tag des Jahres: 2+5+4 =11
Nach dem 11. September fehlen weitere 111 Tage bis zum Jahresende.
119 ist der Fluggrad (?Flugcode?) zum Iran/Irak. 1+1+9 = 11
As Twin Towers - nebeneinander sahen sie wie die Zahl 11 aus
Das erste Flugzeug, daß in den ersten Turm einstürzte war die Nr. 11
Aber es gibt noch mehr:

New York ist der 11. Staat
New York City hat 11 Buchstaben
Afghanistan hat 11 Buchstaben.
The Pentagon hat 11 Buchstaben.
Ramzi Yousef hat 11 Buchstaben (Anführer des
Attentats auf den WTC in 1993)

Der Flug 11 hatte 92 Passagiere an Bord - 9+2 = 11
Der Flug 77 hatte 65 Passagiere an Bord- 6+5 = 11
.... gespenstisch, oder !?!?


Um dem ganzen ein Ende zu setzen, hier ein noch
stärkeres Stück:
Bitte folge den Aufgaben.

1. Öffne MS Word
2. Schreibe NY
3. Unterstreiche es
4. Vergrößere auf die Schriftgröße 72
5. Verändere auf die Schriftart Windings

Ohne Worte ...
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Boxenbauer:

Jau genau und am 22. ( 11+11) kommt der Supergau.

 
20.09.01 21:24
So ein Schwachsinn!!!!
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zunkdebunk:

und setz dann mal hinter deine Wingdings

 
20.09.01 21:27
noch das C, für Citiy, dann weißt du bescheid!!!
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coppara:

Welch ein Zufall, SCHEISSE !!! -ohne Worte o.T.

 
20.09.01 23:43
Antworten
[BSfH]Robinso.:

nich, dass ich einer bin, aber

 
21.09.01 00:11
wenn das alles stimmen sollte, bewundere ich die terroristen um so mehr..
dafür braucht man ne menge gehirnschmalz
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hailwood:

alles nur Zufall oder was?

 
21.09.01 00:40
Man muß nur nach den Zufällen suchen, dann findet man sie auch:

Unglaubliche Zufälle

Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongreß gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongreß gewählt.
Abraham Lincoln wurde 1860 zum Präsident gewählt.
John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsident gewählt.
Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen beide aus 7 Buchstaben.
Beide beschäftigten sich teilweise mit Bürgerrechten.
Ihre beiden Ehefrauen verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten.
Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.
Beiden wurde in den Kopf geschossen.
Lincolns Sekretärin hieß Kennedy.
Kennedys Sekretärin hieß Lincoln.
Beide wurden von Leuten aus dem Süden erschossen.
Beider Nachfolger waren aus dem Süden.
Beide Nachfolger hießen Johnson.
Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren.
Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.
John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839 geboren.
Lee Harvey Osswald, Kennedys Mörder, wurde 1939 geboren.
Beide Attentäter hatte drei Namen.
Lincoln wurde im "Kennedy"-Theater erschossen.
Kennedy wurde in einem Auto, das (Ford-) "Lincoln" hieß, erschossen.
Booth flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefangen.
Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefangen.
Booth und Oswald wurden vor ihren Prozessen ermordet.
ABER JETZT KOMMT ES....
Eine Woche bevor Lincoln erschossen wurde, war er in Monroe, Maryland.
Eine Woche bevor Kennedy erschossen wurde, war er in Marilyn Monroe....?

denkt mal weiter...

hail
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coppara:

Zufall ist nicht gleich Zufall

 
21.09.01 01:07
Die ersten finde ich deutlich kraßer. Was bedeutet überhaupt die
Zahl "11"? Haben wir hier einen belesenen Poster (vielleich mit der dazu
benötigter Abstammung), der es uns näher erklären könnte? -wäre dankbar


Gruß
coppara


PS: Dies mit den "NY" Buchstaben....? -muss wohl auch Zufall sein
Antworten
Elan:

Also wenn das stimmt, das mit Kennedy und

 
22.09.01 00:47
Lincoln..dann juckt mich der Kopf schon sehr arg...

Das mit der 11 ist auch sehr verdächtig, denn das entspringt der Nummerologie. Und Nummerologie betreiben die Juden bereits seit 1000en von Jahren. 11 ist dabei eine Meisterzahl...ebenso wie 22.
Antworten
Elan:

Nummerologie

 
22.09.01 00:48
Honoré de Balzac (1799-1850), der französische Schriftsteller, sagte im Verlauf eines Gesprächs über die Zahlen: »Ohne sie würde das ganze Gebäude unserer Zivilisation in Stücke zerfallen.« Zahlen beeinflussen unser tägliches Leben auf vielfältigste Weise, und eine der ältesten geheimen Wissenschaften ist die Numerologie. Es lässt sich nicht ganz genau bestimmen, wann sich die Lehre von den Zahlen zu einer Methode entwickelte, mit der man die Zukunft vorhersagte. Die Chaldäer des Altertums, die Ägypter, Assyrer, Babylonier, Griechen, Hindus und Juden entwickelten ihre eigenen numerologischen Systeme, und bis heute wird die Numerologie ständig erweitert und durch verschiedene Experten und Kulturen ergänzt, die ihre jeweiligen Lehren und Erkenntnisse beitragen.

Die kabbalistische Gematrie, eine bedeutende magisch-philosophische Kunst, die mit Hilfe der zweiundzwanzig Buchstaben des hebräischen Alphabets und der dazugehörigen Zahlenwerte den verborgenen Sinn in den Schriften entschlüsselt oder Charakter und Schicksal eines Menschen durch Analyse seines Namens entdeckt, ist mit ihrem Beitrag gewiss ein wesentliches Element der heutigen Numerologie. So stammt der Schlüssel aus der Gematrie, die Deutung der Zahlen nach den ihnen zugeschriebenen Eigenschaften, von den Pythagoreern und von einigen weiteren Zugaben aus dem Juden- und Christentum.

Numerologen glauben, dass wir nicht zufällig an einem bestimmten Datum, zu einer bestimmten Stunde und Minute geboren werden, sondern um im Laufe unseres Lebens wichtige Lektionen zu lernen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen; die Bedingungen und Schwingungen zur genauen Zeit unserer Geburt müssen vorteilhaft sein, wenn uns die Erfüllung unserer Mission im Leben gelingen soll. Manche glauben auch, dass die Seelenwanderung und die Möglichkeit der Reinkarnation eine wichtige Rolle in ihrer Lebensphilosophie spielt. Numerologie ist auch eine Methode der Charakteranalyse, die es mit den Zahlenwerten der Namen und den Geburtsdaten versucht, die uralte Frage »Was bin ich?« zu lösen. Die Beschäftigung mit der Numerologie ermöglicht es uns, uns selbst objektiv und unvoreingenommen zu beurteilen und unsere angeborenen Begabungen und Fähigkeiten zu entdecken.

Die numerologische Analyse lässt uns nicht nur unsere Grenzen erkennen, sondern sie zeigt uns auch, wozu wir am meisten talentiert sind und wie wir unsere Bestimmung erfüllen können. Wir können in die Zukunft unserer »Lebenszyklen« schauen und versuchen, Informationen über das zu erlangen, was uns bevorstehen könnte. All dies und noch mehr ermöglicht die Numerologie. Wenn wir erst einmal unsere persönlichen Zahlen erforscht haben, können wir sie - mit Geduld und Verständnis - als Schlüssel gebrauchen, die uns das Rätsel unseres Daseins erschließen.

Zur Numerologie gehört der pythagoreische Glaube, dass »alle Dinge in Zahlenwerten ausdrückbar sind, weil alle Dinge letztlich auf Zahlen zurückzuführen sind«. Numerologen arbeiten gewöhnlich mit den Zahlen Eins bis Neun, und den Meisterzahlen Elf und Zweiundzwanzig - ihre Bedeutung; zusammengenommen, umfasst alles Erleben, was das Leben bieten kann. Symbolisch stellen die Zahlen jene Stadien dar, die eine Idee zuerst zu durchwachsen hat, bevor sie Realität wird. Das Verständnis und die praktische Anwendung der Bedeutung dieser Zahlen wird zu einem tieferen Verstehen des eigenen Lebens führen. Es ist nicht nötig, Fähigkeiten der außersinnlichen Wahrnehmung oder des Hellsehens zu besitzen, um die Numerologie anzuwenden - einfaches Rechnen genügt.

Wir verdanken viel von unserem spirituellen und wissenschaftlichen Verständnis der Zahlen Pythagoras, dem Vater der Mathematik. Uns allen ist dieser große griechische Mathematiker durch den Satz des Pythagoras bekannt, der besagt, dass das Quadrat über der Hypotenuse eines Rechtwinkligen Dreiecks gleich der Summe der Quadrate über den beiden anderen Seiten ist. Pythagoras war jedoch in erster Linie ein Mystiker und Philosoph. Er war der Überzeugung, »alle Dinge sind Zahlen«, und Zahlen repräsentierten spirituelle Wesen, deren Gegenwart . man in allem Seienden fühlen kann. Er entdeckte die mystische Bedeutung von Zahlen, indem er feststellte, dass die Zahlen von 1 bis 9, makrokosmisch gesehen, für universale Prinzipien stehen.

Auf der persönlichen Ebene, mikrokosmisch gesehen, stehen sie für Charakter- eigenschaften, Fähigkeiten und Ereignisse. Er sah in Zahlenstrukturen und geometrischen Verhältnissen die Erklärung aller natürlichen Phänomene, musikalischer Harmonien und Tonqualitäten. Er wusste, dass Sterne und Planeten schwingende Körper sind und Töne erzeugen, die als »Sphärenmusik« bekannt sind.

Pythagoras wurde um 582 v. Chr. auf der griechischen Insel Samos in der Ägäis geboren. Als junger Mann verließ er seine Heimat und reiste nach Ägypten, wo er in verschiedene mathematische Lehren eingeweiht wurde. Es ist außerdem überliefert, dass er ein Schüler von Zoroaster, dem persischen Heiligen war, und in Judäa die Kabbala studiert hat. Die Wissenschaft der Zahlen, die er später lehrte, basierte auf kabbalistischen Prinzipien. Pythagoras ließ sich schließlich in Crotona in Süditalien nieder und gründete dort eine Mysterienschule. Bevor seine Schüler in die pythagoreischen Mysterien eindringen konnten, mussten sie die vier Wissenschaften der Mathematik, Musik, Astronomie und Geometrie beherrschen.

Plato war ein Nachfolger des Pythagoras. Ihm verdanken wir die Überlieferung eines Großteils des Wissens über die Schule des Pythagoras. Pythagoras lehrte: »Die Evolution ist das Gesetz des Lebens, die Zahl ist das Gesetz des Universums, und die Einheit ist das Gesetz Gottes«. Er glaubte, dass alle Dinge im Universum vorhersehbaren progressiven Kreisläufen unterliegen. Sein Mittel, diese Zyklen messbar zu machen, waren die Zahlen von 1 bis 9. Er lehrte ebenfalls, dass Zahlen auch noch eine Bedeutung außerhalb des von ihnen benannten Zahlenwertes haben. Zahlen sind etwas anderes als Ziffern. Zahlen repräsentieren Qualitäten; Ziffern repräsentieren Quantitäten. Zahlen wirken auf der spirituellen Ebene, Ziffern bemessen Dinge auf der materiellen Ebene.

Ein klares Verständnis der Grundzahlen von 1 bis 9 ist unerlässlich beim Studium der Numerologie, weil sich letztlich alle Zahlen über 9 auf eine dieser einstelligen Zahlen reduzieren lassen. Mit Hilfe eines umfassenden Verständnisses der Bedeutung dieser Zahlen kann man Einsicht in die geordnete Entwicklung aller Lebensprozesse gewinnen.

 

 
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