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Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 5,03 10,12 15,23
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 4,92 10,19 14,44
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK7CE39 , DE000VK9SM88 , DE000VH7GMR6 , DE000VH0XFK5 , DE000VJ4YGS4 , DE000VJ5MY29 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Franke:

nö das is nur für Spörr

 
29.06.08 09:05
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Thomas_Köln:

Permiras ganz bequeme Position

5
30.06.08 06:36
Ist zwar nichts viel neues, aber trotzdem interessant.

Ich zitiere aus der FTD vom 30.06.2008
www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/379566.html?p=1
www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/379566.html?p=2

Permiras ganz bequeme Position, von Volker Müller

Der Streit um Freenet spitzt sich zu: Die Großaktionäre United Internet und Drillisch wollen den Vorstand entlassen und den Aufsichtsrat austauschen. Über den Ausgang entscheidet der Finanzinvestor Permira.

"Normal ist das nicht", versprach Freenet lange Zeit seinen DSL-Kunden. Das finden inzwischen auch die Aktionäre des Mobilfunk- und DSL-Anbieters. Ihr Streit mit dem Vorstand ist längst zu einer Schlammschlacht ohne Beispiel in Deutschland ausgeartet. Nächster Höhepunkt: die Hauptversammlung des Unternehmens am 8. August in Hamburg. Dort fordert der Großaktionär MSP, mit etwa 25 Prozent beteiligt, nichts weniger als den Austausch des Aufsichtsrats und die sofortige Absetzung des Vorstands.

Anlass ist der Streit um die Zukunft von Freenet. Lange hatte sich Vorstandschef Eckhard Spoerr gegen eine Fusion mit einem Wettbewerber gesperrt. Er setzte auf einen Alleingang und Kombiangebote aus Mobilfunk und DSL-Zugängen. Die durch Aktionärsklagen verzögerte Fusion von Freenet mit seiner Muttergesellschaft Mobilcom manövrierte das Unternehmen jedoch ins Abseits: 2006 und 2007 bewegte sich Freenet kaum, überließ den Markt den Rivalen. Nun steht der Konzern ohne strategische Perspektive da.
Rettung soll nun die Übernahme des deutschen Provider-Primus Debitel bringen. Ende April verständigten sich Freenet und Debitel-Eigner Permira auf einen Kauf. Freenet zahlt für die etwa 13 Millionen Debitel-Kunden 1,63 Mrd. Euro - zum Teil in Aktien: Der Finanzinvestor hält künftig 24,9 Prozent der Anteile an Freenet. Das Geschäft ist juristisch aber noch nicht abgeschlossen.

MSP, hinter dem der Wettbewerber Drillisch sowie der DSL-Anbieter United Internet stehen, hat anderes im Sinn: Drillisch will seine 2,2 Millionen Mobilfunkkunden in das Freenet-Geschäft einbringen und die Branchenkonsolidierung somit abschließen, United Internet mit der Übernahme der DSL-Sparte von Freenet sein Gewicht im Wettbewerb um Webzugänge erhöhen.
"Einen großen Mobilfunkprovider zu schaffen, ist richtig. Das fordern wir bereits seit zwei Jahren. Spoerr hat dieses immer abgelehnt. Weil sein Geschäft aber nicht mehr rund läuft, geht er doch eine Fusion ein - aber zu schlechteren Konditionen", klagt Drillisch-Chef Paschalis Choulidis. Spoerr habe durch die Verzögerung Aktionärsvermögen in Millionenhöhe vernichtet.

Spoerr findet dagegen befremdlich, wie Ralph Dommermuth, Chef von United Internet, vorgeht: "Der Versuch, den Aufsichtsrat und Vorstand komplett abzuservieren, ist neu in Deutschland. Um günstig an unsere Geschäfte zu kommen, nimmt Dommermuth in Kauf, dass Freenet ins Chaos fällt und Aktionärsvermögen vernichtet wird. Das ist Bonanza und nicht Corporate Germany", sagte Spoerr der "FAZ".
Profiteur des Streits könnte ausgerechnet Permira selbst sein. Der Finanzinvestor hatte nach finanziell mageren Jahren 2007 den gerade 36-jährigen Oliver Steil an die Spitze von Debitel gehievt - und damit ein glückliches Händchen bewiesen. Das sieht auch Drillisch-Chef Choulidis so und machte Permira-Chef Jörg Rockenhäuser ein Angebot: Der Investor solle mithelfen, den Aufsichtsrat zu tauschen. Dann könne Permira selbst in das Kontrollgremium einziehen und Steil zum Freenet-Chef berufen.

Gemessen an der operativen Leistung der jüngsten Zeit fiele Rockenhäuser die Entscheidung wohl leicht, den Königsmörder zu spielen: Debitel steigerte im vergangenen Jahr den Umsatz um 13 Prozent und erhöhte den Nettogewinn um 41 Mio. Euro. Freenet strauchelte hingegen im ersten Quartal: Die Kundenzahl sank um zehn Prozent, der Umsatz stagnierte, der Nettogewinn fiel von 50 Mio. auf 12 Mio. Euro. Allein in der DSL-Sparte verbrannte Freenet 2007 etwa 80 Mio. Euro.

Doch im Kaufvertrag Ende April einigten sich Permira und Freenet auf Spoerr als neue Führungsspitze des Freenet-Debitel-Konzerns. Steil darf nur den Vertrieb übernehmen. Ob die Lösung von Dauer ist, bezweifelt allerdings ein Firmenkenner: "Spoerr wahrt so sein Gesicht. Schließlich ist Freenet formal die übernehmende Gesellschaft. Er könnte aber bereits Ende des Jahres vom Amt zurücktreten - mit einer millionenschweren Abfindung."

Das würde dem Konzern einen Neuanfang ermöglichen - ohne Animositäten zwischen Vorstand und Großaktionären, ohne üppige Bonuszahlungen für das Management, die regelmäßig Staunen ausgelöst hatten - und ohne laufende Verfahren gegen den Vorstand. Denn erst im April hatte die Staatsanwaltschaft Hamburg Spoerr und Finanzvorstand Axel Krieger angeklagt, illegale Aktiengeschäfte getätigt zu haben. Der Prozess folgt.
ätsch, ich telefoniere für 8 Cent in bester D-Netz Qualität
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MöpMöp:

Der Volker Müller

 
30.06.08 07:58
schreibt endlich mal richtig, wie es ist.

Wir wollen ja Freenet nicht zerschlagen, sonder drunterschlüpfen. Das muss man den Kleinaktionären auf der HV verklickern.

Permira muss ja nicht gegen Spoerr stimmen, können sich auch der Stimme enthalten oder am besten gar nicht auf der HV auftauchen.

Permira will raus, die Frage ist, wer den Kurs höher bringt, Spoerr oder MSP?

Ich glaube auch, dass die meisten Investoren von der Strategie überzeugt sind, jedoch unter welchem Management?


Ein paar wirre Gedanken zum Montag Morgen

Möp

PS: BH - schönen Urlaub in meiner Heimat :)
Antworten
micjagger:

:::

 
30.06.08 09:49
Einfach faszinierend wie bei Drillisch die Zukunft eingepreist wird...nämlich gar nicht...im Umkehrschluß hieße das natürlich....hmmmmm
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#12105

Lireking:

bei dem Umfeld, samt megageilen Ölpreis,

 
30.06.08 09:56
wird uns wohl auch ein FRN-HV Gewinn ur 10-20 % bringen !

Antworten
hotstocky:

Letzte Woche wurden keine Aktien

 
30.06.08 09:59
zurückgekauft?
Anscheinend hat man aktuell keine Zeit dafür :-)

Gratulation an die Spanier! Der Bessere hat gewonnen!

hotstocky
What you can`t fuck, drink or eat, you don`t need!
Antworten
hotstocky:

Wie seht ihr eigentlich die zukünftige

 
30.06.08 10:05
Entwicklung bzw. die faire Bewertung unserer Drillisch wenn (Vorraussetzung) wir unsere Ziele erreichen?
Und was ist eigentlich das letztendliche Ziel? Sind wir dann alle Freenets?
Wie würde sich eurer Meinung nach der Kurs der Drillisch verhalten wenn wir wissen, dass wir zukünftig sehr viele Kunden mehr haben. Und wie wird/sollte sich der Kurs in welchem Zeitraum entwickeln.

Ich tu mir da aktuell noch a bisserl schwer.

Was meint ihr?

hotstocky
What you can`t fuck, drink or eat, you don`t need!
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thefan1:

hotstocky

 
30.06.08 10:26
Ich vermute mal das, wenn wir die Freenet HV gewinnen Drillisch nicht übernommen wird
sondern man einen Aktientausch vornimmt. Vielleicht 2 zu 1. Weil man den Freenetaktionären sicher nicht erlären könnte, dass man für eine Drillisch die Zz. am Markt mit 4 Euro gehandelt wird mal eben 10 Euro auf den Tisch legt....da würde es wohl Protestläufe gegen den vielleicht neuen Vorstand geben. Also ein Aktientausch mit einer leichten Verbesserung für uns und einer sicherlich guten Ausgangsposition bei Freenet.

Ich weiß nur ehrlich gesagt nicht wie das mit der neuen Spekusteuer laufen soll, sollte sich die Sache bis ins nächste Jahr ziehen. Deshalb hoffe ich nach dem 8.8. auf schnelles Handeln.

Sollte es dann Tatsächlich zu einem Verein Freenet/Debitel/Drillisch kommen United Internet das DSL kaufen und man Margenstark alla P.C. Mobilfunk vertreiben sollte der Kurs von dem Dreigestirn nicht lange unter 20 Euro dümpeln....die passende Marktlage eingeschlossen. Alles weitere müsste man mal genau berechnen.
Antworten
4tuna:

Übersicht zum Aktienrückkauf 30.06.2008

5
30.06.08 12:26
...es geht doch weiter

(Verkleinert auf 93%) vergrößern
100 % Anstieg - Nachfolgethread! 172149
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geldsackfrank.:

geil - Drillisch schließt auf TagesTIEF !!

 
30.06.08 17:57
ohne Worte
Antworten
juche:

MSP-Holding

2
30.06.08 18:03
jetzt wurde das Freenet-Logo auf wieder rausgenommen, war wohl doch etwas zu früh ;-)

www.msp-holding.de/

PS: noch immer kein Anzeichen einer KE bei Freenet
Antworten
Lireking:

Juche,

2
30.06.08 18:13
die KE kann jeden Tag eingetragen werden, erst wenn am 17.07.2008 keine Eintragung gemacht wurde, sieht die Sache gut aus !

Der heutige Sk ist einfach nur noch lächerlich, ausser Drillisch und den DS kauft wohl niemand mehr Drillischaktien. Passt zur Börse Online Empfehlung die ich heute gelesen habe. Fazit: Halten bei 4 Euro und KGV von 9 für 2008 !

gruss lire
Antworten
Franke:

besonders traurig finde

 
30.06.08 18:20
ich die Sache mit dem freenetlogo...sollte man sich vorher schon mal informieren...sehr primitiv für so eine holding
Antworten
011178E:

Wer weiss mehr über....

 
30.06.08 18:46
primacall GmbH
Leipziger Str. 124
10117 Berlin

Postfach 08 02 53
10002 Berlin

Tel: 01802 - 00 00 67
Fax: 01802 - 35 40 34
info@primacall.de
www.primacall.de


Amtsgericht Berlin HRB 88082 B
Sitz der Gesellschaft: Berlin
Steuernummer: 37-199-20692
Geschäftsführung: Marijana Vukusic / Frank Weis


Die Primacall wirbt auf Victorvox...!???
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juche:

eprimo gibts auch über Victorvox

 
30.06.08 18:54
ist ein Energiedisconter...

www.victorfox.de/....php?page=eprimo&group=Tarife:Privatkunden  
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Thomas_Köln:

Permira unterstützt Freenet-Management

5
30.06.08 20:06
30. Juni 2008 18:30
derstandard.at/?url=/?id=3397427

Permira unterstützt Freenet-Management gegen Rebellen

Im Machtkampf bei Freenet steht die Beteiligungsfirma Permira Finanzkreisen zufolge auf der Seite des Managements

Im Machtkampf bei Freenet steht die Beteiligungsfirma Permira Finanzkreisen zufolge auf der Seite des Managements. Sollte der Einstieg von Permira bei Freenet wie geplant vor der Hauptversammlung am 8. August gerichtlich abgesegnet werden, werde der Finanzinvestor Vorstand und Aufsichtsrat das Vertrauen aussprechen, sagte eine mit den Plänen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Es gebe auch keinen Geheimplan mit den rebellischen Freenet-Großaktionären United Internet und Drillisch, die Führung zu stürzen. "Permira macht mit diesen beiden Firmen keine gemeinsame Sache", sagte der Insider. Der Finanzinvestor selbst wollte sich dazu nicht äußern.

United Internet (UI) und Drillisch wollen Vorstand und Aufsichtsrat von Freenet stürzen und suchen dafür derzeit die Unterstützung anderer Investoren. Freenet-Aktionär Teles hatte bereits am Freitag angekündigt, gegen die Anträge von Drillisch und UI zu stimmen.

Freenet hatte zuvor mit dem Kauf des Rivalen Debitel den Plan der beiden rebellischen Aktionäre durchkreuzt, Freenet zu übernehmen und unter sich aufzuteilen. Drillisch hatte sich das Mobilfunkgeschäft von Freenet einverleiben wollen, United Internet ein Auge auf deren Internet-Geschäft geworfen. Debitel-Eigner Permira soll im Zuge einer Kapitalerhöhung mit 25 Prozent neuer Großaktionär von Freenet werden. Das Kieler Registergericht soll in den kommenden Tagen entscheiden, ob die neuen Aktien ins Handelsregister eingetragen werden, womit Permira der Einstieg bei Freenet ermöglicht würde. United Internet und Drillisch verfügen bislang nach Freenet-Angaben zusammen über 26,3 Prozent der Stimmrechte. Der Anteil würde sich bei der Kapitalerhöhung verwässern.

Finanzkreise gehen davon aus, dass United Internet und Drillisch ihren Anteil bis zur Hauptversammlung auf 29 Prozent aufstocken werden. Die "Financial Times Deutschland" berichtete am Montag von einer Absprache Permiras mit United Internet und Drillisch. Demnach soll Freenet-Chef Eckhard Spoerr nur einige Monate im Amt bleiben und dann durch Debitel-Chef Oliver Steil ersetzt werden. Im Gegenzug bekomme Permira Sitze im ausgetauschten Aufsichtsrat.

Steil richtet seinen Blick unterdessen auf das fusionierte Unternehmen. "Damit hat sich unsere Branche weitgehend fertig konsolidiert", zitierte die Tageszeitung "Die Welt" den Debitel-Chef vorab aus ihrer Dienstagausgabe. Tatsächlich verbleibt nach dem Zusammengehen mit Freenet nur noch der kleine Provider Drillisch mit 2,2 Millionen Kunden. Einen späteren Kauf des Unternehmens aus Maintal bei Frankfurt habe Steil nicht ausschließen wollen, berichtete die Zeitung. Zusammen mit der größeren Debitel will Freenet zum drittgrößten Mobilfunkanbieter in Deutschland hinter T-Mobile und Vodafone aufsteigen.

Die Fusion mit Freenet schaffe eine größere Einkaufsmacht gegenüber Netzbetreibern und Geräteherstellern, sagte Steil. Dadurch seien Einsparungen möglich. Debitel kauft wie Freenet Telefonminuten bei den Netzbetreibern ein und bietet seinen Kunden dann eigene Handy-Tarife an. Außerdem verkauft der Mobilfunk-Provider zu einem geringeren Anteil auch die Tarifpakete der Netzbetreiber. Branchenbeobachter bezweifeln jedoch, ob diese Konstruktion in Zukunft Bestand hat. Der Marktanteil der Mobilfunk-Provider hat über Jahre stetig abgenommen.(Reuters)
ätsch, ich telefoniere für 8 Cent in bester D-Netz Qualität
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Lireking:

Na klar die schmalzlocke

 
30.06.08 21:20
bleibt nur ein paar Monate und dann kommt der Steil nach. Sicher, ganz sicher. Also wer auf so ne Scheisse reinfällt, dem ist nicht zu helfen. Mal sehen wem Permira wirklich unterstützt wenn es ums pure Geld geht !

gruss lire
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Holzkobb:

Das passt nicht zusammen!

3
01.07.08 06:57
30. Juni 2008 (Welt Online)
Von Thomas Heuzeroth Apple-Handy Debitel darf iPhone im Media Markt verkaufen
Die nächste Generation des iPhone wird es ab 11. Juli auch in den Läden der Elektronikkette Media-Saturn-Holding geben. Nach Informationen von WELT ONLINE verkauft Debitel das Apple-Handy exklusiv bei Media Markt und Saturn. Bald werden wohl auch Kaufhof und Karstadt das iPhone verkaufen.

23. Januar 2008 (onlinekosten.de)
Das News-Magazin für Internet-Profis 'Onlinekosten.de' meldet, dass der deutsche Internet-Provider, die freenet AG sich von der MediaMarkt - Saturn - Kette als Vertriebspartner getrennt hat. Onlinekosten bezieht sich bei seiner Meldung auf ein internes Schriftstück, das der Redaktion in Kopie vorliege.

Aus dem Schreiben geht hervor, so die Redaktion von Onlinekosten, dass sich beide Unternehmen dazu entschlossen hätten, ab sofort die Zusammenarbeit für den Verkauf von DSL-Verträgen "...aufgrund mangelnder Performance..." einzustellen. Der Rahmenvertrag sei mit sofortiger Wirkung gekündigt und die angeschlossene Agentur sei angewiesen, die Vermarktung ab sofort einzustellen.
Weiter heißt es, die Filialen der Media Saturn Holding seien angehalten, alle freenet-Logos in den Märkten unverzüglich zu entfernen und das komplette Werbematerial wie Poster, Preislisten oder Handzettel zu entsorgen. Auf Nachfrage von Onlinekosten bestätigte ein freenet-Sprecher das Ende der Zusammenarbeit. Der vollzogene Schlussstrich gelte deutschlandweit und für alle Märkte der beiden Vertriebsmarken.
 
Antworten
MöpMöp:

Jaja,

3
01.07.08 07:33
immer diese Meldungen aus den nahen Finanzkreisen und Insider.

ICH habe von einem gehöhrt, der einen kennt der in nahen Finanzkreisen von einem Insider gehöhrt hat, dass Permira nicht für Spoerr stimmt.
(@Mod: Selbstverständlich gebe ich meine Quellen nicht preis)

Wenn Permira das bestätigt hätte, dann kann man davon ausgehen, dass die Spoerr unterstützen. Sobald aber ein Unternehmen etwas nicht bestätigt, halten die sich alle Optionen offen. Ich gehe auch davon aus, dass Permira Spoerr unterstützt, aber 100% wissen kann es keiner. Es besteht immernoch die vage Chance, dass die am Ende MSP zustimmen.

Permira interessiert kein Name, da zählt knallhart das Geld und sonst nichts. Die lassen sich auf keine Spielchen ein. PC und Dommi haben bestimmt mit denen geplaudert und ihre Zukunftsvision dargestellt.

We´ll see.

Möpi
Antworten
zwilling07:

Verwirrspiel geht weiter:

5
01.07.08 07:37
FTD schrieb:
Die "Financial Times Deutschland" berichtete am Montag von einer Absprache Permiras mit United Internet und Drillisch. Demnach soll Freenet-Chef Eckhard Spoerr nur einige Monate im Amt bleiben und dann durch Debitel-Chef Oliver Steil ersetzt werden. Im Gegenzug bekomme Permira Sitze im ausgetauschten Aufsichtsrat.

Reuters schrieb:
"Permira macht mit diesen beiden Firmen (Drillisch und UI) keine gemeinsame Sache"

und was sagt Permira selbst:
Der Finanzinvestor selbst wollte sich dazu nicht äußern.


und wie hieß es schon bei Faust:
"Da steht er nun, der arme Tor, und ist so klug als wie zuvor."



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steffen71200:

Kauf von Drillisch wolle Steil nicht ausschließen

5
01.07.08 08:27

Debitel: Kurz vor der Fusion mit Freenet -

Abschluss in wenigen Tagen Debitel mit Hochzeitsfeier für Freenet powered by SAT+KABEL 01.07.2008, 03:00 Uhr Pit Klein (pk)

Der Mobilfukanbieter Debitel befindet sich nach eigenen Angaben kurz vor der Fusion mit dem Telekommunikationkonzern Freenet. "Damit hat sich unsere Branche weitgehend fertig konsolidiert", sagte Debitel-Chef Oliver Steil der Tageszeitung "Die Welt" am Montagabend. Nach dem Zusammengehen verbleibt nur noch der kleine Provider Drillisch mit 2,2 Millionen Kunden. Debitel hält zusammen mit Freenet einen Marktanteil von 20 Prozent mit 19 Millionen Kunden. Einen späteren Kauf von Drillisch wollte Steil nicht ausschließen. Die Fusion mit Freenet schaffe eine größere Einkaufsmacht gegenüber Netzbetreibern und Geräteherstellern, sagte der Mobilfunk-Manager dem Blatt. Dadurch seien Einsparungen möglich. Debitel kauft Kapazitäten bei den Netzbetreibern ein und bietet seinen Kunden dann eigene Handy-Tarife an. Nach dem juristischen Abschluss der Fusion, den Steil für die nächsten Tage erwartet, wird das Unternehmen eine Vielzahl von Marken haben, darunter Debitel, Freenet, Mobilcom, Callmobile und Klarmobil. Welche Marken am Ende verschwinden werden, wollte Steil noch nicht sagen. Das gilt auch für einen möglichen Stellenabbau.

http://satundkabel.magnus.de/wirtschaft/artikel/...wenigen-tagen.html

Antworten
TecNicker:

Da fehlt doch

 
01.07.08 08:36
ein Buchstabe... Aber ist es ein "n" oder ein "c"?? ;o))
...Der Mobilfu""kanbieter Debitel...

So, das reicht an Spass für heute. Es wird so langsam ernst. Die Gladiatoren positionieren sich. Aber diesmal haben wir es selbst in der Hand, ob der Daumen rauf oder runter zeigt. ich bin für Daumen rauf für uns und Daumen runter für Spoerr!
Antworten
Gerd33:

Mobilfunker künftig nur mehr Datenprovider

2
01.07.08 08:39
Omnipräsentes Internet fördert neue Geschäftsmodelle.

Kein anderes Produkt hat es in derart kurzer Zeit geschafft, den Mobilfunkmarkt so massiv in Richtung Datenverkehr umzukrempeln, wie das iPhone. Provider müssen ihre Geschäftsmodelle mittelfristig auf andere Säulen stellen als die Gesprächsminuten.

weiter hier
www.tecchannel.de/kommunikation/news/1764276/index.html

Gruß
Gerd
Antworten
TecNicker:

Ein Seitenhieb...

5
01.07.08 08:40
nicht mehr und nicht weniger.

gesehen bei: www.portel.de/nc/nachricht/artikel/...-im-stationaeren-handel/

Freenet startet Discount-Tarif im stationären Handel
9 Cent / Minute bzw. SMS in alle deutschen Netze

Büdelsdorf, 30.06.08-15:16 – Ab sofort gibt es den 9 Cent Discount-Tarif von FreenetMobile auch in den über 370 Freenet-Mobilcom Shops und bei den über 2500 Fachhandelspartnern des Universalanbieters für Mobilfunk, Festnetz und Internet.

Wer ohne „Schnick Schnack“ günstig telefonieren will, muss ab heute nicht mehr allein vor dem Rechner sitzen und mühselig die einzelnen Schritte von Discount-Eingabemasken befolgen. Kunden können jetzt auch für einen Discount-Tarif den Fachmann aufsuchen. FreenetMobile macht´s möglich: Heute startet das Unternehmen den 9 Cent Discount-Tarif als Prepaid- Angebot. Die Eckdaten sind die bekannten Komponenten aus dem Discount-Segment: Ein Preis rund um die Uhr in alle Netze und für jede SMS, ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz, ohne Vertragslaufzeit. Die Mailboxabfrage ist kostenlos. Das Starterpaket mit 5 Euro Startguthaben ist ab sofort für einmalig 9,95 Euro in den über 370 Freenet-Mobilcom Shops, den über 2.500 Fachhandelspartnern sowie im Internet unter www.freenetmobile.de erhältlich.

„Mit der Vermarktung unseres Discount-Tarifes erschließt die Freenet AG für ihre Vertriebspartner einen neuen Produktbereich, der bisher Online-Vermarktern und diversen Kettenmärkten vorbehalten war“, erklärt Stephan Brauer, Bereichsleiter Einkauf und Produkte. „Das ist für unsere Kunden wie für unsere Vertriebspartner gleichermaßen eine sinnvolle Erweiterung unseres Produktportfolios im stationären Handel.“

Gruss vom TecNicker
stay looong
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