Friedrichshafen wird Zukunftsstadt
Bonn (ots) -
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Ein glücklicher Oberbürgermeister und eine Stadt, in der ab heute
die Zukunft beginnt: Mit der Kür von Friedrichshafen zur T-City hat
Telekomchef René Obermann die erste Phase des Projekts abgeschlossen.
Jetzt setzen Friedrichshafen und die Telekom gemeinsam Projekte
um, die die Lebens- und Standortqualität der Stadt steigern sollen.
Um exakt 11:30 Uhr war es soweit: Als René Obermann die
Entscheidung der Experten-Jury verkündete, gab es für
Oberbürgermeister Josef Büchelmeier und seinen Projektleiter Andreas
Roth kein Halten mehr: "Ich bin überglücklich, dass wir den Zuschlag
bekommen haben. Ich kann den Jubel der Friedrichshafener förmlich bis
hier nach Bonn hören", so Büchelmeier, der nicht vergaß, den übrigen
neun Endrundenstädten seinen Respekt auszusprechen: "Die Auszeichnung
ist der Lohn für harte und engagierte Arbeit. Aber ich weiß, dass
auch alle anderen Städte großartige Projektideen hatten. Wer in einer
solchen Entscheidung siegt, der hat am Ende auch das nötige Quäntchen
Glück gehabt."
René Obermann gratulierte dem Gewinner und bedankte sich bei allen
zehn Endrundenteilnehmern: "Ihr Engagement, Ihre Ideen und Ihre Zeit
haben den Erfolg des Projekts T-City erst möglich gemacht", so
Obermann. "Wir wollen darum auch nicht nach dem Prinzip 'the winner
takes it all' vorgehen, sondern stellen den neun Zweitplatzierten
Leistungen im Wert von je 50.000 Euro zur Verfügung, um einige Ihrer
tollen Ideen umzusetzen." Neben Friedrichshafen hatten es Arnsberg,
Coburg, Frankfurt (Oder), Görlitz, Kaiserslautern, Kamp-Lintfort,
Neuruppin, Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch-Hall in die Endrunde
geschafft.
Investitionen bis zu 115 Millionen Euro
Insgesamt investiert die Telekom in das Projekt T-City bis zu 35
Millionen Euro in Personal-, Sach- und Finanzleistungen, um
Friedrichshafen mit moderner Breitband-Infrastruktur im Festnetz und
im Mobilfunk auszustatten. Für die Umsetzung ausgewählter
Projektideen in der Stadt beabsichtigt die Telekom, weitere
Personal-, Sach- und Finanzleistungen in Höhe von bis zu 80 Millionen
Euro zur Verfügung zu stellen. "Das ist eine Menge Geld", sagte
Obermann. "Darum möchte ich eines besonders betonen: T-City ist für
uns kein Sponsoring-Projekt, keine Goodwill-Aktion und erst recht
keine neue Marketing-Initiative. Nein: T-City ist für uns ein
öffentliches Zukunftslabor, ein Leuchtturmprojekt mit besonderer
Ausstrahlung."
Friedrichshafen könne für die nächsten fünf Jahre die beste
Breitbandinfrastruktur Deutschlands erwarten und die modernsten
Dienste von IP-Fernsehen bis hin zum mobilen Internet "web'n'walk".
Dazu kommen maßgeschneiderte Lösungen, die etwa die Verwaltungsarbeit
erleichtern, Institutionen im Gesundheitswesen effektiver vernetzen
oder das Lernen elektronisch unterstützen. "Und wir erwarten auch
etwas von der T-City", ergänzte Obermann. "Offenheit für Neues und
vor allem ein ehrliches Feedback. Das ist für uns das wichtigste."
"Web 2.0 für Städte mit Zukunft" Obermann gab bekannt, dass ab
sofort der Vorstand Breitband/Festnetz, Timotheus Höttges, das
Projekt T-City persönlich betreuen wir: "Ich kann mir keinen besseren
vorstellen, um dieses Zukunftsprojekt zum Erfolg zu bringen."
Außerdem kündigte der Telekomchef eine Initiative an, mit der die
Telekom alle 52 T-City Teilnehmer untereinander vernetzen und mit
ihnen gemeinsam Wege finden möchte, weitere Projektideen zu
konkretisieren. "Wir möchten Sie alle einladen, in unserem Netzwerk
mitzumachen - sozusagen dem Web 2.0 für Städte mit Zukunft."
Originaltext: Deutsche Telekom AG
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