Man konnte ja lesen, dass Permira überlegt Debitel zu verkaufen oder aber einen Börsengang vorzunehmen. Die Entscheidung hierzu soll Anfang 2007 fallen. In der Finanzwelt würde der Börsengang als die wahrscheinlichste Variante angesehen.
Vor ein paar Tagen hatte hier jemand geschrieben dass ein Börsengang eine langwierige und teure Geschichte sei.
Wenn man mal unterstellt, dass Debitel tatsächlich an die Börse gebracht werden soll, wäre dann eine Übernahme von Drillisch nicht ein sinnvoller Schachzug. Auch vor dem Hintergrund, dass PC ja schon mehrfach angedeutet hat DRI zu verkaufen, wenn denn der Preis stimmt.
Debitel würde damit doch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.
- der langwierige und kostenintensive Prozess eines Börsengangs würde vermieden. Nach der Übernahme werden die Firmen verschmolzen und man ist somit an der Börse (oder ist das zu einfach gedacht?). In der Vergangenheit hat es ja auch Beispiele gegeben, dass "Firmenmäntel" von AG´s, die eigentlich tot sind, an Firmen verkauft wurden, um damit relativ einfach an die Börse zu gelangen.
- Debitel übernimmt ein gesundes, schlank aufgestelltes Unternehmen mit 1,7 Mio. "sauberer" Kunden, einen gut in den Markt eingeführten Discounter und in vielen Bereichen den Marktführer hinsichtlich der Preisgestaltung.
- Synergien dürften sicher auch gehoben werden. Ich denke da in erster Linie an das Billing, dass bei Debitel mit round a bound 11 Mio. Kunden einen entsprechenden Kostenfaktor ausmacht. Soweit ich weiss, hat Debitel kein eigenes Billing!?
PC und VC, die durch die Victorvox-Übernahme gezeigt haben, dass sie ein Unternehmen gut integrieren können, würden sich in exponierter Stellung in diesem neuen Unternehmen um die Intergration kümmern und dieses entspreched verschlanken.
Aber vielleicht ist das alles auch zu einfach gedacht und völliger Quatsch.
Meinungen???
Grüße
Bullish
Vor ein paar Tagen hatte hier jemand geschrieben dass ein Börsengang eine langwierige und teure Geschichte sei.
Wenn man mal unterstellt, dass Debitel tatsächlich an die Börse gebracht werden soll, wäre dann eine Übernahme von Drillisch nicht ein sinnvoller Schachzug. Auch vor dem Hintergrund, dass PC ja schon mehrfach angedeutet hat DRI zu verkaufen, wenn denn der Preis stimmt.
Debitel würde damit doch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.
- der langwierige und kostenintensive Prozess eines Börsengangs würde vermieden. Nach der Übernahme werden die Firmen verschmolzen und man ist somit an der Börse (oder ist das zu einfach gedacht?). In der Vergangenheit hat es ja auch Beispiele gegeben, dass "Firmenmäntel" von AG´s, die eigentlich tot sind, an Firmen verkauft wurden, um damit relativ einfach an die Börse zu gelangen.
- Debitel übernimmt ein gesundes, schlank aufgestelltes Unternehmen mit 1,7 Mio. "sauberer" Kunden, einen gut in den Markt eingeführten Discounter und in vielen Bereichen den Marktführer hinsichtlich der Preisgestaltung.
- Synergien dürften sicher auch gehoben werden. Ich denke da in erster Linie an das Billing, dass bei Debitel mit round a bound 11 Mio. Kunden einen entsprechenden Kostenfaktor ausmacht. Soweit ich weiss, hat Debitel kein eigenes Billing!?
PC und VC, die durch die Victorvox-Übernahme gezeigt haben, dass sie ein Unternehmen gut integrieren können, würden sich in exponierter Stellung in diesem neuen Unternehmen um die Intergration kümmern und dieses entspreched verschlanken.
Aber vielleicht ist das alles auch zu einfach gedacht und völliger Quatsch.
Meinungen???
Grüße
Bullish