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Countdown zum Klassenerhalt: P minus 24
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Die zehn größten Crashs der Börsengeschichte

 
23.10.08 15:00
#40
vor 2008

Der Tulpencrash


Seit 1593 importierten die Holländer aus Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, Tulpenzwiebeln nach Amsterdam. Sie wurden schnell beliebt, waren aber knapp, und so stieg der Preis.

Bis zur Tulpenmanie vergingen aber noch etliche Jahre bis 1634. Auf dem Höhepunkt kostete eine Zwiebel der Sorte Semper Augustus 10.000 Gulden - den Preis eines Hauses. Ein Brauereibesitzer soll sogar für drei Tulpenzwiebeln seine Brauerei eingetauscht haben.

1637 platzte die Blase, viele der Spekulanten blieben auf einem riesigen "Tulpenvermögen" sitzen und gingen Pleite.


 

 

Die Südsee-Blase

   
1711 gründeten Kaufleute in England die "Südsee-Gesellschaft" mit dem Versprechen, englische Waren gegen Gold und Silber in Lateinamerika zu handeln. Jahrelang dümpelte die Aktie an der Börse, Geschäfte machte das Unternehmen kaum.

Im Januar 1720 gelang es der Gesellschaft, dem Unterhaus die Übernahme der englischen Staatsschulden vorzuschlagen. Das Gesetz wurde im April verabschiedet. Kaufpanik griff um sich. Die Aktie stieg von 150 Punkten im Januar auf 1050 im Juli.


Anfang August wurde öffentlich bekannt, dass die Gründer zum Höhepunkt ihre Aktien verkauft hatten. Die Papiere fielen bis Jahresende wieder auf 150. Erst 1855 wurde die Firma aufgelöst, hatte aber bis dahin nie nennenswerte Geschäfte gemacht.

Berühmtestes Opfer dieses Crashs war übrigens der Physiker Isaac Newton, von dem der Ausspruch stammt: "Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treibt."


Der Schwarze Freitag


Zunehmender Optimismus über die wirtschaftliche Lage ließen seit 1921 immer mehr Amerikaner zu Aktionären werden. Investmentgesellschaften schossen wie Pilze aus dem Boden, die Kurse kannten nur eine Richtung: nach oben. Das brachte viele dazu, sich Aktien auf Pump zu kaufen, denn die Zinsen waren im Vergleich zu den Kursgewinnen geradezu lächerlich.

Als der Statistiker Roger Ward Babson im September 1929 vor einem Crash warnte, machte er sich zunächst zum Gespött der Finanzwelt. Am Donnerstag, den 24. Oktober, bricht an der Wall Street jedoch plötzlich Panik aus, der Dow Jones fällt an einem Tag um damals unvorstellbare elf Prozent. Am "Schwarzen Freitag", den 25. Oktober, erklärt Präsident Hoover: "Die primäre Wirtschaft des Landes befindet sich in einer gesunden und florierenden Verfassung."

In den folgenden drei Jahren stürzt die Weltwirtschaft in eine Depression, der Dow Jones fällt um 85 Prozent und erreicht erst in den 50er-Jahren wieder das Niveau des Spätsommers 1929.


Die Ölkrise


Sonntagsfahrverbot, leere Autobahnen, und wenn man fahren durfte, dann nicht schneller als 100 Stundenkilometer. Das waren die sichtbarsten Auswirkungen der plötzlichen Ölknappheit, der ein Krieg im Nahen Osten vorausgegangen war.

Am 6. Oktober 1973, dem israelischen Feiertag Yom Kippur, griffen Ägypten und Syrien gemeinsam den verhassten Nachbarn an. Doch die Offensive scheiterte. Als Reaktion beschloss die OPEC, die Ölförderung einzuschränken.

Die westlichen Länder gerieten daraufhin in die schwerste Wirtschaftskrise seit den 30er-Jahren: Die Wirtschaft stagnierte, während die Inflation wegen des steigenden Ölpreises weiter kletterte.

Der DAX (zurückgerechnet aus dem Index der Börsenzeitung) fiel von Januar 1972 bis September 1974 um 40 Prozent, um dann in eine langjährige Seitwärtsbewegung überzugehen.


Der Schwarze Montag

   
Am 19. Oktober 1987 stürzte der wichtigste Aktienindex der Welt, der Dow-Jones-Index innerhalb weniger Stunden um 508 Punkte oder 22,6 Prozent von 2247 auf 1739 Punkte ab. Dies war der bis dahin stärkste Einbruch in der Geschichte der Wall Street und stellte sogar den Schwarzen Freitag von 1929 in den Schatten.

Im Gegensatz zum damaligen Börsencrash konnte jedoch eine expansive Geldpolitik der US-Notenbank Fed eine wirtschaftliche Rezession verhindern. Ausgelöst wurde die Krise durch Sorgen über das amerikanische Haushaltsdefizit, wobei automatisch ausgeführte elektronische Verkauforder den Kurssturz dramatisch verstärkten.

Der Crash an der Wall Street führte auch in Deutschland zu dramatischen Szenen: Der DAX brach auf Basis zurückgerechneter Kurse von rund 1500 Punkten Anfang Oktober bis auf 945 Zähler (Stand am 10. November) ein. Der 19. Oktober 1987 ging als "Black Monday", also als "Schwarzer Montag", in die Geschichte ein.


Die Kuwait-Krise


Als Saddam Hussein am 17. Juli 1990 irakische Truppen in Richtung Kuweit schickte, störte das an der Börse kaum jemanden. Der Dow Jones erreicht mit knapp 3000 Punkten ein neues Jahreshoch, der DAX am Tag darauf mit 1966 Zählern sogar ein neues Allzeithoch.

Auch an den folgenden Tagen ist die Reaktion auf dem Parkett verhalten. Es kommt zu vereinzelten Gewinnmitnahmen, aber keinem Crash. Denn noch überwiegt die Hoffnung, dass sich der Konflikt zwischen dem ehemaligen US-Verbündeten Irak und dem jetzigen US-Verbündeten Kuweit diplomatisch lösen lässt.

Als Hussein jedoch am 2. August seinen Truppen befiehlt, die Grenze zu überschreiten, schießt der Ölpreis sofort in die Höhe, Dow und DAX fallen in den Keller.

Es folgen Monate des Krieges, in denen die USA und ihre Verbündeten in der Operation "Wüstensturm" ab dem 16. Januar 1991 irakische Truppen wieder auf das eigene Territorium zurückdrängen.

Bis hierhin hatte der DAX 30 Prozent verloren. Doch plötzlich war die Angst auf dem Parkett wie weggefegt. Bis zum Sommer 1991 machte das deutsche Börsenbarometer wieder 25 Prozent gut.


Die Asien-Krise

   
Die Börsenkrise in der zweiten Hälfte des Jahres 1997 begann als Währungskrise in den Tigerstaaten Südostasiens. Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Hongkong und Südkorea hatten ihre Währung fest an den Dollar gebunden.

Das war kein Problem, solange die Wirtschaft boomte. Aber seit Anfang 1997 gelangten die internationalen Banken und die Währungshändler immer stärker zu der Überzeugung, dass die asiatischen Währungen überbewertet seien.

Nun schlug die Stunde der Spekulanten. Sie setzten durch Termingeschäfte die Tigerwährungen unter Druck. Bald zeichnete sich ab, dass die Regierungen der betroffenen Länder die Dollarbindung nicht mehr lange aufrecht erhalten können.

Als erstes Land gab sich Anfang Juli 1997 Thailand geschlagen. Knapp zwei Wochen später folgte Malaysia und nach einem Monat Indonesien.

Der Fall der Wechselkurse führte zu einem massiven Kapitalabzug der internationalen Investoren und zog Banken und Unternehmen in Südostasien in eine tiefe Krise.

Auf Grund der regionalen Verflechtungen wurde Japan mit in die Misere gezogen, was schließlich auch zu Kursstürzen in Westeuropa und den USA führte. Im Höhepunkt der Krise im Oktober 1997 sackte der DAX innerhalb weniger Handelstage von 4326 auf 3645 Punkte ab.


Die Russland-Krise


Im August 1998 - also nur knapp ein Jahr nach der Asien-Krise - war Russland Auslöser einer Börsenbaisse. Die Ursachen ähnelten denen in Asien.

Russland hatte seit 1995 eine Reform zur Stabilisierung der Volkswirtschaft durchgeführt. Zentraler Punkt war dabei, Vertrauen in die russische Währung zu schaffen. Der Rubel wurde an den US-Dollar gebunden, wobei ein Korridor nur geringe Abwertungen erlaubte.

Die Reformen hatten zunächst Erfolg: Internationale Investoren strömten ins Land. Auf Grund dieser Kapitalzuflüsse kam es zu einer Investitionsblase: Der Index des russischen Aktienmarktes stieg 1996 um 142 Prozent.

Die Wende kam 1998. Das Haushaltsdefizit Russlands schnellte hoch und machte deutlich, dass das mächtige Reich seine wirtschaftlichen Problem nach dem Fall des Sozialismus nicht überwunden hatte. Am 17. August wurde der Rubel freigegeben, der daraufhin um mehr als 50 Prozent an Wert verlor.

Als Folge brach die russische Wirtschaft zusammen. Auch ein Hilfsprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) konnte nicht mehr verhindern, dass der russische Staat in die Zahlungsunfähigkeit rutschte.

In Deutschland krachte der DAX aufgrund der beunruhigenden Situation im östlichen Riesenreich innerhalb von drei Wochen von 6184 Punkten (21. Juli 1998) auf 3861 Zähler (08. Oktober 1998) zusammen. Das entsprach einen Wertverlust von knapp 40 Prozent.


Die Dot.com-Bubble


Bis Anfang 2000 machten Internet-Aktien dank heißer Luft Höhenflüge.

 
Mitte bis Ende der 90er Jahre schaffte das Internet den Durchbruch als Massenmedium. Die Euphorie über die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und Information war grenzenlos.

Täglich wurden neue Unternehmen gegründet, im Branchenjargon als "Dot.com" bezeichnet. Das nötige Kapital holten sich die findigen Jungunternehmer zumeist über die Aktienmärkte.

Und die Investoren waren nur allzu bereit, Geld in die junge Branche zu pumpen. Kritiklos wurden über die Börse auch die abwegigsten Geschäftsmodelle finanziert. Die Kurse florierten, was wiederum neue Gelder locker machte.

So verdoppelten sich 1997 die Kurse am Neuen Markt. Ein Jahr später konnten die Anleger ihr Geld sogar fast verdreifachen. Der Fall kam spät, dafür aber umso heftiger. Plötzlich wurde vielen Anlegern klar, dass kaum eines der Internet-Unternehmen überlebensfähig war.

In den Medien wurde der Ausdruck "Cash-Burn-Rate" populär: Wie lange dauert es noch bis zur Pleite? Die Börsen reagierten im März 2000 auf die veränderte Stimmungslage. Plötzlich sackten die Kurse weg - und das tun sie per Salami-Crash bis heute.


Der elfte September


Es ist Morgen in Manhattan, kurz nach acht Uhr. Ein strahlend blauer Spätsommertag beginnt. Plötzlich ist im Nordturm des World Trade Centers Feuer und Rauch zu beobachten.

Offenbar ist ein Flugzeug in das Hochhaus gerast. Ein Versehen? Ein Unfall? Spekulationen machen die Runde. Als dann kurze Zeit später vor den Live-Kameras der Nachrichtensender ein zweites Flugzeug in den Südturm fliegt, herrscht Gewissheit: Terror.

Ein bis dato recht unbekanntes Netzwerk namens Al Kaida unter der Führung eines gewissen Osama Bin Laden soll hinter den Anschlägen stecken, erklärt die US-Regierung nur wenige Tage später.

Der DAX, eh seit Wochen im freien Fall, unterschreitet die Marke von 4000 und in den folgenden Tagen sogar 3600 Punkten. Doch ab dem 21. September herrscht plötzlich Optimismus. Der Terror werde die Weltwirtschaft weit weniger treffen als erwartet, so die einhellige Meinung.

Bis März 2002 legt der DAX beeindruckende 50 Prozent zu. Inzwischen ist er wieder unter die September-Tiefstände gestürzt.

Quelle: http://www.ariva.de/Die_zehn_groessten_Crashs_t131850

███████ 4872090 Countdown zum Klassenerhalt: P minus 21
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Dow Jones bricht drastisch ein

 
24.10.08 17:35
#41
Dow Jones bricht drastisch ein

Die Wall Street gerät in den Abwärtssog der europäischen Börsen: Der Dow Jones büßt zeitweise über 400 Punkte ein. Zuvor hatte der Dax bereits massive Verluste verbucht.

New York - Die US-Börsen sind mit hohen Verlusten in den Handel gestartet. Der Dow Jones  verlor in den ersten Handelsminuten über fünf Prozent. Der breitere S&P-500-Index verlor fast sechs Prozent, der Nasdaq  rutschte um 5,5 Prozent ab. Mittlerweile erholt sich der US-Leitindex wieder etwas.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,586368,00.html

███████ 4878954
███████ 4878954 Countdown zum Klassenerhalt: P minus 21
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Börse in Tokio fällt auf tiefsten Stand seit 1982

 
27.10.08 09:14
#42
Börse in Tokio fällt auf tiefsten Stand seit 1982

Neue Hiobsbotschaft aus Japan: Der Leitindex Nikkei ist erneut um sechs Prozent abgestürzt, schloss so tief wie seit 26 Jahren nicht mehr. Auch die großen Schwankungen des Yen bereiten den G-7-Staaten Sorgen. Tokio plant nun Schritte, die Märkte zu stabilisieren.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,586642,00.html
███████ 4883475 Countdown zum Klassenerhalt: P minus 21
███████ pimp-my-depot
pimp-my-depot:

...

 
27.10.08 11:50
#43
hat einer ne ahnung wo wir stehen würden, wenn vw nicht um 80 % steigen würde??? (ich mag gar nicht daran denken)
besucht doch auch
www.pimp-my-depot.de
███████ DummundDümmer
DummundDü.:

Dax 3840 ohne VW

 
27.10.08 11:54
#44
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Nikkei stürzt trotz historischer Zinssenkung ab

 
31.10.08 09:49
#45
Nikkei stürzt trotz historischer Zinssenkung ab

So billig war Geld in Japan lange nicht mehr: Um die Wirtschaft des Landes vor der Finanzkrise schützen, hat die Zentralbank den Leitzins auf 0,3 Prozent gesenkt. Doch die Börse zeigt sich wenig beeindruckt - der Nikkei schloss fünf Prozent im Minus.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,587622,00.html
███████ 4913574 Countdown zum Klassenerhalt: P minus 18
███████ Happy End
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4
10.11.08 09:57
#46
███████ 4981908
███████ 4981908 Countdown zum Klassenerhalt: P minus 17
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Börsen sacken ab, US-Wirtschaft in der Rezession

 
01.12.08 19:03
#47
Börsen sacken ab, US-Wirtschaft in der Rezession

Angst vor einem schlechten Weihnachtsgeschäft, starke Gewinnmitnahmen - diese Mischung hat den deutschen Aktienmarkt um fast sechs Prozent in die Tiefe gedrückt. Der Dow Jones in New York weitet seine Verluste aus. Die US-Wirtschaft steckt nun auch offiziell in der Rezession.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593848,00.html
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███████ CrashPanther
CrashPanther:

Tja @Happy!

2
01.12.08 19:15
#48
Wie sagt man so schön? Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter *lpl*.
Im Verwendungszweck für Steuerzahlungen sollte man jetzt "Notrettungsfonds Banken" verwenden.
Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.
Ich mache lieber Totalverlust, bevor ich AGS zahle ;).
███████ Happy End
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Pennystock-Alarm!

 
03.12.08 16:59
#49
███████ Happy End
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US-Zeitungsgruppe Tribune meldet Insolvenz an

 
09.12.08 09:42
#50
US-Zeitungsgruppe Tribune meldet Insolvenz an

Es ist das Ende einer Ära: Die amerikanische Tribune-Gruppe hat einen Insolvenzantrag gestellt. Mit dem Aus des Mediengiganten stehen acht der größten US-Tageszeitungen vor dem Ende.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595240,00.html
███████ Marlboromann
Marlboromann:

Wer sich nur aus Werbung finanziert gehört gerpüge

 
09.12.08 09:50
#51
geprügelt. Wenn ich diese Dummheit schon sehe: Einfach ein Geschäft aufmachen, verschenke die Produkte und verdiene Geld, weil irgendwelche Idioten auf meinem Produkt Werbung schalten.

Gut das diese Idiotie endlich mal endet und diese Seifenblasen platzen. Ihr hattet es auch Jahrelang in dieser Branche mit Hochstaplern zu tun.
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Citigroup + Bank of America: Gigantische Verluste

 
16.01.09 16:13
#52
Citigroup und Bank of America melden gigantische Verluste

Die Finanzkrise trifft die Citigroup und die Bank of America mit voller Wucht. Die größten US-Geldkonzerne schlittern mit Milliardenverlusten tief ins Minus. Der Citigroup steht nun die Aufspaltung bevor.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,601659,00.html
███████ Happy End
Happy End:

xxx

 
22.01.09 18:32
#53
  Bank of America      5,61 $  -31,00%
 
 8,13 $   18:10   877 M   Kurse Chart Forum News IR
  Citigroup      3,04 $  -40,28%
 
 5,09 $   18:10   310 M   Kurse Chart Forum News IR
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Happy End:

Citigroup + Bank of America

 
22.01.09 18:33
#54
███████ 007Bond
007Bond:

Auf dem Chart

 
22.01.09 18:38
#55
fehlt unten noch die "0" ...
███████ Happy End
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Regierung in Island gescheitert

 
26.01.09 15:17
#56
Regierung in Island gescheitert

Es ist die erste Regierung, die als Folge der Finanzkrise fällt: Islands Große Koalition ist geplatzt. Ministerpräsident Haarde kündigte seinen Rücktritt an.

weiter: www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,603549,00.html
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Absturz der Industrie-Produktion schockiert

 
12.02.09 15:51
#57
Absturz der Industrie-Produktion schockiert Experten

Die Wirtschaftskrise in der Euro-Zone eskaliert: Die Industrieproduktion ist Ende 2008 so stark eingebrochen wie nie zuvor - die EU-Kommission zeigt sich bestürzt vom Ausmaß und Tempo der Verschlechterung. Volkswirte erwarten nun neue Absatzeinbrüche und Stellenabbau.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,607219,00.html
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Dow Jones fällt unter 7000 Punkte

 
02.03.09 15:57
#58
Dow Jones fällt unter 7000 Punkte

So tief stand der US-Leitindex seit elfeinhalb Jahren nicht mehr: Kurz nach Handelsbeginn fiel der Dow Jones am New Yorker Aktienmarkt unter die Marke von 7000 Zählern. Der Niedergang von AIG und Angst vor neuen Katastrophenmeldungen aus der Finanzbranche beunruhigen die Anleger.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,610819,00.html
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Nikkei sinkt auf tiefsten Stand seit 26 Jahren

 
09.03.09 09:21
#59
Nikkei sinkt auf tiefsten Stand seit 26 Jahren

Wirtschaftsmacht Japan in Not: Der Nikkei-Index schloss auf einem 26-Jahres-Tief, die Zahl der Firmenpleiten steigt an. Jetzt sind die Exporte so stark eingebrochen, dass Tokio erstmals seit 13 Jahren ein Defizit der Leistungsbilanz verzeichnet.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612080,00.html
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Japans Export stürzt dramatisch ab

 
25.03.09 09:21
#60
Japans Export stürzt dramatisch ab

Die japanischen Ausfuhren sind im Februar regelrecht eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der Export um fast 50 Prozent, so stark wie noch nie.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615318,00.html
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Deutscher Maschinenbau bricht dramatisch ein

 
01.04.09 10:34
#61
Auftragseingang im Maschinenbau bricht dramatisch ein

Der Auftragseingang im deutschen Maschinenbau ist im Februar noch stärker eingebrochen als in den Vormonaten. Im vergangenen Monat lagen die Bestellungen 49 Prozent unter dem Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau mit.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,616710,00.html
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Industrieumsätze stürzen ab

 
14.04.09 09:59
#62
Industrieumsätze stürzen ab

Der Abschwung verschärft sich: Das verarbeitende Gewerbe in Deutschland hat im Februar einen Rekordeinbruch erlitten. Es war der stärkste Rückgang der Umsätze seit Beginn der Berechnungen im Jahr 1991.

weiter: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/323/464917/text/
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Stahlproduktion bricht um mehr als 50 Prozent ein

 
11.05.09 09:55
#63
Stahlproduktion bricht um mehr als 50 Prozent ein

Es ist der stärkste Rückgang seit Bestehen der Bundesrepublik: Die deutsche Stahlindustrie hat ihre Produktion um 53,1 Prozent gedrosselt. Grund sind die Absatzkrisen in der Autoindustrie und im Maschinenbau.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,623957,00.html
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Japans Wirtschaft stürzt ab

 
#64
GRÖSSTES MINUS SEIT 1945
Japans Wirtschaft stürzt ab

Dramatischer Abschwung in Japan: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist im ersten Quartal so stark geschrumpft wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Auf das gesamte Jahr hochgerechnet beträgt das Minus mehr als 15 Prozent.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625885,00.html

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