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MVM LUX SICAV- frontrunner global

Fonds
WKN:  764933 ISIN:  LU0134237253
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Waleshark
U.S.-Börsenbrief !
********************************************************************* iWatch.PRO – US-Börsenbrief 6. Jahrgang - Ausgabe 15 ********************************************************************* INHALT 1. iWATCH ABSTRACT: GARANT-2014, DER MARKT UND DER 1.MAI 2. RUECKBLICK: FED-CHEF ERWÄGT ZINSERHÖHUNGSPAUSE 3. AUSBLICK: STEIGT DER DOW IM MAI AUF 12.000 PUNKTE? 4. LESERBRIEFE: SILBER-ZERTFIKATE UND -MINEN 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG : 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN 8. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE 9. OSTEUROPÄISCHE BÖRSEN UND MUSTERDEPOT: SARAJEVO 10. CHARTTECHNIK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD 1. iWATCH ABSTRACT: Liebe Leser, da ist mir doch kürzlich ein interessanter Schein über den Weg „gelaufen“. Nein, keine 500–Euro-Note, sondern die aktuelle Garant-2014-Anleihe. Klingt wie eine japanische Reisschüssel mit 4 Rädern, ist aber dennoch durchaus interessant. Bis zum kommenden Freitag, den 5.Mai 2006 zur Zeichnung offen, bietet sie eine Zielrendite von ca. 8-12% p.a. Gleichzeitig besteht eine Kapitalgarantie (Société Générale) zum Laufzeit-Ende in 8 Jahren. Das heißt, im schlimmsten Fall erhält man (Frau) Ihr Anlagekapital zurück. Verdienen Sie in steigenden und fallenden Märkten mit einem Hebel von 25-150 % auf dem zugrunde liegenden Dachhedgefond BC1 – klingt gut. Dieser besteht gegenwärtig aus 8 Einzelfonds, die seit langem erfolgreich in nahezu allen Märkten aktiv sind und sich optimal ergänzen. Mehr Informationen und Zeichnungsunterlagen erhalten Sie unter garant2014@email.de – Warum nicht mal was anderes ausprobieren um sein Geld sicher anzulegen? In der abgelaufenen Woche beherrschten Angi und Vladi die Titelseiten der Tageszeitungen und Nachrichten. Aber auch innenpolitisch erschallen erfreuliche Klänge in mein Ohr, hieß es da gar, dass die leidige Mehrwertsteuererhöhung eventuell doch nicht so groß ausfällt wie erwartet, oder fällt sie ganz aus? Das glaube ich nicht. Zu viele Politiker haben sich festgelegt und träumen schon von höheren Diäten und einem ausgeglichenen Staatshaushalt. Träumen darf auch Präsident George W. Bush, und zwar von einer besseren Konjunktur. Wenn’s schon im Irak nicht läuft, der iranische Botschafter bei der UNO kurz vor Ablauf des Ultimatums des Uno- Sicherheitsrats die unbeugsame Haltung seiner Regierung bekräftigt hat und das Öl immer teurer wird, meldete wenigstens das Handelsministerium einen überraschend starken Anstieg beim Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter. Die Zahl der Bestellungen stieg im März um 6,1%, während von unseren Freunden – den Volkswirten – nur rund 1,8% erwartet wurden. Lüge, Meineid, Statistik……dagegen brachte das mit Spannung erwartet Beige Book keine Überraschungen. Wie schon im März bescheinigte die Fed der US- Wirtschaft erneut ein stetiges Wachstum. Zudem bescheinigte „Heli Ben“ indirekt eine Zins-Pause in den USA. Dies tat dem Handel logischerweise gut, obwohl die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche stärker als erwartet anstiegen. Die Daten erblassen allerdings wenn man sich die aktuellen Kosten des Irak-Kriegs einmal vergegenwärtigt. So rechnen regierungsunabhängige Kongressmitarbeiter mit rund 320 Mrd US$ bis zum Ende des Jahres. Auf noch höhere Kosten des Irak-Krieges kam kürzlich der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz. Die Belastung des Staatshaushalts schätzte er auf 750 bis 1270 Milliarden US$. Gemessen am BSP ein ordentlicher Haufen Geld. Wenn wir gerade bei Statistiken und Rechnungen sind, hier noch ein paar interessante Daten: von den sechs Milliarden Menschen auf der Welt leben in den USA 4,7 Prozent; vom globalen Bruttosozialprodukt von 31,4 Billionen Dollar erwirtschaften die USA 31,2 Prozent; von den weltweiten Forschungsausgaben von 652,7 Milliarden Dollar geben die USA 40,6 Prozent aus; von den 18,2 Milliarden Dollar, die weltweit an Kinokassen ausgegeben werden, werden 83,1 Prozent für Filme „Made in USA“ auf den Tisch gelegt – apropos, läuft nicht demnächst der „Davinci Code“ an? – muss man gesehen haben. Zum Markt: PepsiCo meldete für das erste Quartal einen Anstieg des Nettogewinns auf 1,02 Mrd. US$ bzw. 60 Cents je Aktie, nach 912 Mio. US$ bzw. 53 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Zudem bekräftigte der Konzern seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr; Boeing-Aktie verbuchte im ersten Quartal einen Nettogewinn in Höhe von 692 Mio. Dollar bzw. 88 Cents je Aktie, nach 535 Mio. Dollar bzw. 66 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum; Moody’s Umsatz blieb mit 440,2 Mio. US$ unter den Schätzungen; Sanmina- SCI reduzierte den Verlust im abgelaufenen Quartal deutlich von 1,04 Mrd. US$ auf nur noch 103,4 Mio. US$; Tellabs übertraf im abgelaufenen Quartal deutlich die Erwartungen; Amazon.com musste erwartungsgemäß einen Gewinnrückgang hinnehmen. Das Nettoergebnis ging von 78 Mio. US$ bzw. 18 Cents je Aktie auf nun 51 Mio. US$ bzw. 12 Cents je Aktie zurück; Colgate-Palmolive verbuchte im ersten Quartal aufgrund der weltweit starken Absatzentwicklung einen Umsatzanstieg blieb beim Gewinn aber unter den hohen Erwartungen der Analysten; Atmel konnte wieder einen Gewinn erzielen und damit die Erwartungen übertreffen; Corning Inc. konnte trotz steigender Umsätze keine Ergebnisverbesserung erzielen; Ingram Micro steigerte seinen Umsatz und das Ergebnis und übertraf somit die Erwartungen; Exxon Mobil konnte seinen Gewinn im ersten Quartal um 7 % auf 8,4 Mrd. US$ steigern, die Erwartungen der Analysten wurden damit jedoch verfehlt – was für eine Überraschung; Dow Chemical verdiente im abgelaufenen Quartal mehr als erwartet; Comcast konnte seinen Gewinn im vergangenen Vierteljahr mehr als verdreifachen; XM Satellite Radio Holdings weitete ihren Verlust im ersten Quartal aus; Xilinx hat im vierten Quartal dank neuer Produkte und der starken Nachfrage in Europa deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verzeichnet; Black & Decker, Black & Decker, Black & Decker (wer erinnert sich nicht an die nervige Werbung?) gab bekannt, dass sein Gewinn im ersten Quartal aufgrund schwacher Umsätze im Segment Power Tools gesunken ist – schade eigentlich; Altera’s Nettogewinn sank auf 58,7 Mio. Dollar bzw. 16 Cents je Aktie, nach 63,8 Mio. Dollar bzw. 17 Cents je Aktie im Vorjahresquartal; Gateway musste einmal mehr einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen und sogar einen Verlust melden; Chevron hat seinen Gewinn im ersten Quartal nach Einschätzung von Analysten deutlich gesteigert. Die von First Call/Thomson Financial befragten Analysten rechnen im Durchschnitt mit einem Gewinn pro Aktie (EPS) in Höhe von 1,78 US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum betrug das EPS noch 1,28 Dollar. Die Gesellschaft will am Freitag ihre Bilanz für die Monate Januar bis März vorlegen. Beim Umsatz rechnen die Experten mit einem Zuwachs von 31 Prozent auf 54,52 Milliarden Dollar. Wir rechnen vor allem mit einem schönen, langen, sonnigen Wochenende. Ich wünsche Ihnen allen ein ebensolches. 1. Mai – für einige ist es primär der Tag der Arbeit, andere setzen in halsbrecherischen Manövern ihrer Angebeteten einen geschmückten Baum auf das Haus und einige wollen tanzen gehen. Der 1. Mai galt früher als offizieller Sommerauftakt. Deshalb wurde der Winter mit viel Lärm verabschiedet. Außerdem sollten so die bösen Geister der Finsternis vertrieben werden – jetzt wissen wir, warum die Händler an der Börse manchmal so herumbrüllen, Ihr gm hauser PS: Das CFS bietet Ihnen Weiterbildungsveranstaltungen auf hohem Niveau. Daraus präsentieren wir 2 Seminare: ZINSPRODUKTE: ANALYSE UND BEWERTUNG - TEIL 1 und 2 - unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Bühler- am 1. und 2. Juni 2006, und von Prof. Dr. Wolfgang Schmidt- am 29. und 30. Juni 2006: MODERNES RISIKOMANAGEMENT MIT KREDITDERIVATEN UND FORDERUNGSVERBRIEFUNG, unter der Leitung von Prof. Dr. Günter Franke und Prof. Dr. Dirk Jens F. Nonnenmacher am 6./7./8. Juli 2006. ZINSPRODUKTE: ANALYSE UND BEWERTUNG - TEIL 1 und 2 Teil 1: Prof. Dr. Wolfgang Bühler (Universität Mannheim) Teil 2: Prof. Dr. Wolfgang M. Schmidt (Hochschule für Bankwirtschaft)1. / 2. Juni und 29. / 30. Juni 2006. Zinsänderungsrisiken stehen im Mittelpunkt bankbetrieblicher Risikocontrolling- und Risikomanagementsysteme. Für den Aufbau, die Pflege und die Nutzung dieser Systeme ist das inhaltliche und formale Verständnis der auf Kassa- und Termin- märkten gehandelten Produkte grundlegend. Elementare Bausteine für Zinsinstrumente stellen Zero Bonds und damit Zinsstrukturkurven dar. Diese Bausteine, zusammen mit nur drei grundlegenden Prinzipien: Cash- Flow-Darstellung von Zinsinstrumenten, synthetische Erzeugung und No Arbitrage, erlauben es, die Kassa- und Terminprodukte von einfachen Bonds bis zu exotischen Swaps zu analysieren und zu bewerten. Das Center for Financial Studies trägt den hieraus resultierenden Qualifikations- Anforderungen Rechnung und vermittelt in dem Seminar "Zinsprodukte: Analyse und Bewertung" durch Vortrag, Diskussion und umfassende Übungen am Computer systematisch den Einsatz dieser Prinzipien zur inhaltlichen und formalen Analyse der wichtigsten Kassatitel und Zinsderivate ebenso wie Methoden zur Zinsrisikomessung und -steuerung in verschiedenen Anwendungsfällen. MODERNES RISIKOMANAGEMENT MIT KREDITDERIVATEN UND FORDERUNGS- VERBRIEFUNG - Prof. Dr. Günter Franke (Universität Konstanz)- Prof. Dr. Dirk Jens F. Nonnenmacher (DZ BANK AG, 6. / 7. / 8. Juli 2006- Kreditderivate und Verbriefungen eröffnen vielfältige neue Möglichkeiten, Kreditrisiken erfolgreich zu managen und Kreditportfolios unter verschiedenen Kriterien zu optimieren. Ihr sachgerechter Einsatz stellt Finanzinstitutionen und Unternehmen vor neue Herausforderungen. Das Center for Financial Studies trägt den hieraus resultierenden Qualifikationsanforderungen Rechnung und vermittelt in dem Seminar "Modernes Risikomanagement mit Kreditderivaten und Forderungsverbriefung" aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kreditderivate und Kreditrisikoquantifizierung. Schwerpunkte des Seminars bilden - neben einem Überblick über die wichtigsten Kreditderivate und Verbriefungstechniken und deren Einsatzmöglichkeiten wie etwa im Handel und Portfoliomanagement die detaillierte Darstellung der Konstruktionsmerkmale von Kreditderivaten sowie der Vergleich von Kreditderivaten und Asset-Backed Securities. Konkrete Herausforderungen aus der Praxis werden hierbei adressiert und Ansätze zur sachgerechten Bewertung im Jahresabschluss erörtert, ferner bankenaufsichtsrechtliche Fragen und Aspekte der Eigenkapitalunterlegung insbesondere mit Blick auf Basel II diskutiert. Es erfolgt eine Darstellung der fairen Bewertung von Kreditderivaten bis hin zu komplexen CDO Strukturen, jeweils vor einem praxisrelevanten Hintergrund. Schließlich erfolgt noch eine Diskussion der zunehmenden Konvergenz des Kapital- und Versicherungsmarktes anhand aktueller ART-Transaktionen (Securitisation, Insuritisation). ********************************************************************* 2. RUECKBLICK: FED-CHEF ERWÄGT ZINSERHÖHUNGSPAUSE ********************************************************************* Liebe Börsenfreunde! Liebe Börsenfreunde! Die vergangene Börsenwoche verlief erneut turbulent und produzierte reihenweise neue Mehrjahreshöchststände. Insbesondere der Rentenmarkt kennt zurzeit nur eine Richtung und die führt mit den Renditen nach oben und die Anleihenkurse nach unten. In den USA sind die zehnjährigen Staatsanleihen mit 5,14 Prozent auf das höchste Niveau seit Mai 2002 angestiegen. In Europa werden für Staatsanleihen des Euroraumes erstmals seit September 2004 mehr als 4,00 Prozent geboten und in Japan stehen erstmals seit August 1999 über 2,00 Prozent auf dem Kupon. Hierzu trug auch die überraschende Zinserhöhung der Peoples Bank of China (PboC), also der chinesischen Zentralbank bei, die die Leitzinsen von zuvor 5,58 Prozent um 27 Basispunkte auf nun 5,85 Prozent angehoben hat. Damit versucht China die überbordende Konjunktur im Reich der Mitte etwas zu dämpfen. Am heftigsten reagierten die Nicht-Edel-Metalle bzw. Industriemetalle Kupfer und Zink auf diese Nachricht mit Preisabschlägen von bis zu 5 Prozent binnen 24 Stunden, allerdings von einem sehr hohen Niveau aus betrachtet, nämlich jeweils von vorangegangenen neuen Allzeithöchstständen, wie z. B. von 7.700 US-Dollar je Tonne Kupfer. Auch der Ölpreis gab von seinen bisherigen Topständen bei Kursen über 75 US-Dollar auf zuletzt knapp 71 US-Dollar je Barrel merklich nach. Dahingegen zeigte sich der Goldpreis bislang nahezu unbeeindruckt, ähnlich wie der Silberpreis, der nach einem Kursrutsch von zuvor 14,70 US-Dollar auf bis zu 12,-- US- Dollar nun bei rund 12,80 US-Dollar ein neues tragfähiges Niveau gefunden zu haben scheint. Die Nebenwerte-Indizes am deutschen Aktienmarkt wie etwa M- und SDAX konnten serienweise neue Allzeithöchststände markieren. Der DAX 30 erklomm mit 6.123 Zählern immerhin das höchste Niveau seit dem 03. Juli 2001. Die nächste optische Marke von 6.200 Punkten wurde letztmals am 11. Juni 2001 markiert, während die nächste massive technische Hürde bei etwas 6.230 Punkten zu erwarten ist. Bei einem Niveau von 6.100 Punkten repräsentieren die Unternehmen im DAX 30 einen Börsenwert von rund 800 Milliarden Euro und damit im Schnitt über 26 Milliarden Euro je DAX-30-Unternehmen und damit in etwa soviel wie der gesamte SDAX mit 27 Milliarden Euro bzw. der TecDAX mit 36 Milliarden Euro wert ist. Sehr volatil wiederum ging es am Devisenmarkt zu. Hier markierte der Euro gegenüber dem US-Dollar mit 1,2545 US-Dollar ein neues Neun-Monats-Hoch und ist damit so teuer wie seit August 2005 nicht mehr. Grund für den Kurssprung des Euros gegenüber dem Greenback waren die Äußerungen des FED-Chefs Ben Bernanke, der den Märkten eine neue Option im Hinblick auf die mittelfristige Geldpolitik der US-Notenbank offerierte. Demzufolge könnte auf der nächsten Sitzung am 10. Mai 2006 eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf dann 5,00 Prozent erfolgen, um dann während den Sommermonaten Juni, Juli und August eine Zinserhöhungspause einzulegen. Danach könnte es je nach Datenlage aber durchaus wieder mit den Leitzinserhöhungsschritten weiter nach oben gehen. Am heftigsten reagierte wie bereits erwähnt der Devisenmarkt auf dieses neue Szenario, verhalten positiv die Aktienmärkte. Für den Dow Jones reichten die Impulse allerdings noch dazu aus, um bei 11.414 Punkten ein neues Sechs-Jahres-Hoch zu markieren, während der S&P-500-Index trotz dieser neuen Aussichten den massiven Widerstandsbereich zwischen 1.309 und 1.311 Zählern sowie das 52-Wochen-Hoch bei 1.318 Punkten nicht nehmen konnte. Der Nasdaq-Composite-Index stieg dahingegen mit 2.368 Punkten in die Nähe des 52-Wochen-Hochs an. Ergo: Die US-Indizes bleiben damit in Lauerstellung für den von uns erwarteten deutlichen Kurssprung nach oben. Lesen Sie hierzu auch das 3. Kapitel. Uwe Raab 2. Der Total-Return-Fonds HPM Invest SICAV - Timing Global Plus (WKN 764933) Seit geraumer Zeit befinden sich die wichtigsten Aktienmärkte der Welt wieder im Aufwärtstrend. Aber wie lange noch? Diese wichtige Frage kann niemand beantworten. Aus Sorge, der Spitze der Bewegung bereits nahe zu sein, halten sich viele Anleger mit Investitionen zurück und verpassen so eine lukrative Chance. Bei Betrachtung einer Fondskonzeption hingegen, die sowohl die Aufwärts- als auch die Abwärtsbewegungen der Aktienmärkte in Performance umsetzen kann, stellt sich die beschriebene Problematik nicht. Genau diese Leistungsmerkmale bietet Ihnen der Timing Global Plus, der allein in den vergangenen 6 Monaten um rund 50% zulegen konnte. Die beiden HPM-Fonds RV Golden Dynamic Plus und Timing Global Plus belegen derzeit in der Top-Performer-Liste von www.hedgefondsweb die Plätze 2 und 3! Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Unterlagenanforderung Unter www.hpm-online.de! 3. AUSBLICK: STEIGT DER DOW IM MAI AUF 12.000 PUNKTE? ********************************************************************* Sehr geehrte Leser, den Ausblick finden Sie wie immer in unserem iWatch.Pro – www.ekip.de. ********************************************************************* 4. LESERBRIEFE: ********************************************************************* An: iWatch Betreff: Silber Commerzbank ISIN: Silber Zertifikat Commerzbank DE000CZ52688 und DE000CZ52670 Hoffe es hilft mfg Michael Grauel Vielen Dank Herr Grauel, anbei ein Nachtrag der Redaktion zu diesem Thema. Die ISIN für ein Silber-Zertifikat von ABN Amro lautet: NL0000255248 Gruß Uwe Raab ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hallo ! In Eurem neuen Börsenbrief empfehlt Ihr HECLA als Kauf. Doch solltet Ihr erst mal deren Jahresbericht lesen, bevor Ihr solch einen Schwachsinn schreibt. Denn die Firma hat in den letzten 11 (!!!) Jahren nicht einen Cent rein verdient ! Wenn Ihr einen vernünftigen Vorschlag haben wollt, dann kann ich ein paar viel, viel bessere vorschlagen. MfG, Dr. W. Burkhardt Sehr geehrter Herr Dr. Burkhardt, mit dem Schwachsinn Hecla Mining konnte man alleine in den vergangenen vier Monaten das eingesetzte Kapital verdoppeln. Bei weiter steigenden Silberpreisen ist von nochmaligen Kurssteigerungen auszugehen, auch wenn die fundamentale Lage dies nicht erlauben dürfte. Gerne können Sie jedoch Ihre Vorschläge unterbreiten. Mit bestem Gruß Uwe Raab Hallo Herr Raab ! Bei Avino oder ECU wäre wenigstens das Dreifache drin gewesen! Es ist klar, der uniformierte Investor kennt halt nur Hecla und Coeur, vielleicht noch Apex und Western Silver oder Silver Wheaton. Aber das sind NICHT die Artikel von Jason Hommel. Der letzte davon liegt allerdings schon einige Zeit zurück, doch gibt dieser immer noch die Daten von ca. 90! Silberbergwerken. Für neuere Infos wären die Webseiten zu kontaktieren. MfG, W. H. Burkhardt Hallo Herr Burkhardt, vielen Dank für die Informationen !! Haben Sie einige Web-Site-Adressen ad-hoc parat ? Mit bestem Gruß Uwe Raab Nutzen Sie für Ihre Leserbriefe bitte folgende Adresse: team@ekip.de ********************************************************************* 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG: ********************************************************************* Nach der Gazprom Geschichte in den vergangen beiden Ausgaben, gibt es wieder eine Schreibpause in dem Venedig des Ostens, Grüße aus Piter, Ihre Julia ********************************************************************* 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE ********************************************************************* Portfolio Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Gold-Turbo Soc. Gen. 17,53 25.11.2005 8,07 9,86 halten ALV Allianz 16,9 05/21 11,84 10,66 halten Barrick Gold 29,58 05.08.2005 26,06 23,45 halten Kaufen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Hecla Mining 6,14 24.03.2006 6,29 5,03 halten Transmeridian Exploration 5,6 17.03.2006 4,88 3,91 halten Cano Petroleum 6,91 24.03.2006 7,79 7,01 ausgestoppt Shortpositionen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar General Motors (GM) ($) 23,2 05/18 31,05 34,16 halten CIT (Citigroup) ($) 48,15 28.10.2005 45,65 50,22 halten AAPL (Apple) ($) 69,36 04.11.2005 76 83,6 verkaufen ********************************************************************* 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN ********************************************************************* Sehr geehrte Leser, die Hintergründe zu unseren Empfehlunegn finden Sie an dieser Stelle im iWatch.Pro – www.ekip.de ********************************************************************* 8. TERMINE DER KOMMENDEN WOCHE ********************************************************************* FREITAG, 28. ARPIL EU: Verbrauchervertrauen Eurozone 04/06 11.00 Uhr Industrievertrauen 04/06 11.00 Uhr Vierteljährliche Zahlungsbilanz 04/05 (2. Veröffentlichung) 11.00 Uhr J: NTT DoCoMo Jahreszahlen Mazda Motor Jahreszahlen All Nippon Airways Jahreszahlen Toshiba Jahreszahlen Matsushita Electric Jahreszahlen Mitsubishi Heavy Industries Jahreszahlen Mitsubishi Corp Jahreszahlen Nippon Steel Jahreszahlen Sumitomo Corp Jahreszahlen Mitsui Corp Jahreszahlen Kawasaki Heavy Industries Jahreszahlen Nomura Holdings Jahreszahlen Arbeitslosenzahlen 03/06 1.30 Uhr Verbraucherpreise Großraum Tokio 04/06, landesweit 03/06 1.30 Uhr Industrieproduktion 03/06 1.50 Uhr Bank of Japan Sitzung des Geldpolitischen Rates USA: Automatic Data Processing Q3-Zahlen (vor Börsenbeginn) Chevron Q1-Zahlen (vor Börsenbeginn) Uni Michigan Verbraucherstimmung 04/06 15.45 Uhr BIP Q1/06 14.30 Uhr Chicago Einkaufsmanagerindex 04/06 16.00 Uhr MONTAG, 01. MAI Feiertag "Tag der Arbeit" A, CH, D, E, F, GB, I, N, FIN, NL Börsen geschlossen USA: Persönliche Einkommen und Ausgaben 03/06 14.30 Uhr ISM-Index 04/06 16.00 Uhr Bauausgaben 03/06 16.00 Uhr DIENSTAG, 02. MAI D: Einkaufsmanagerindex 04/06 9.55 Uhr EU: Einkaufsmanagerindex 04/06 9.55 Uhr USA: Allied Waste Q1-Zahlen (nach Börsenschluss) Verizon Q1-Zahlen Kfz-Absatzzahlen 04/06 MITTWOCH, 03. MAI EU: Erzeugerpreise 03/06 11.00 Uhr Arbeitslosenzahlen 03/06 11.00 Uhr USA: Procter & Gamble Q3-Zahlen Prudential Q1-Zahlen Qwest Communications Q1-Zahlen Starbucks Q2-Zahlen Time Warner Q1-Zahlen ISM-Index Dienste 04/06 16.00 Uhr Industrieaufträge 03/06 16.00 Uhr DONNERSTAG, 04. MAI D:Zentralverband Deutsches Baugewerbe Jahres-Pk Berlin 11.00 Uhr Einkaufsmanagerindex Dienste 04/06 9.55 Uhr 4th Munich Economic Summit (bis 5.5.) München EU: Einzelhandelsumsatz 03/06 11.00 Uhr EZB-Ratssitzung (Pressekonferenz 14.30 Uhr) EZB Konferenz "Financial statistics for a global economy" (bis 5.5.) Frankfurt Treffen der Finanzminister der Euroländer Brüssel 19.00 Uhr BoE Zinsbeschluss USA: Eastman Kodak Q1-Zahlen (vor Börsenbeginn) Goodyear Tire & Rubber Q1-Zahlen (vor Börsenbeginn) International Paper Q1-Zahlen (vor Börsenbeginn) Tyco Q2-Zahlen Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr ********************************************************************* 9. DIE OSTEUROPÄISCHEN BÖRSEN MIT MUSTERDEPOT ********************************************************************* …………auch Jürgen hat heute eine „Schreibpause“, er weilt wieder auf einer „Osttour“ ********************************************************************* 10. CHARTTECHNIK & AUSBLICK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD ********************************************************************* Index /Anleihe/Währung Abstand vom 52 Wochen-Tief zum 52 Wochen Hoch Aktueller Stand: (27.04.2006) Änderung in Prozent vom: 20.04.2006 bis: 27.04.2006 Dow Jones 12% - 0% 11382,51 -0,35% Nasdaq Comp. 16% - 0% 2344,95 -0,74% S&P 50 18% - 0% 1309,72 0,13% Russell 2000 32% - 0% 761,4 1,71% Gold 37% - 5% 637,45 3,96% Oel (WTI) 52% - 0% 72,45 -2,95% Silber 36% - 18% 12,66 4,46% 10-Jahres-Rendite USA 22% - 0% 5,12 0,07 Euro-Dollar 5% - 6% 1,25 0,02 ********************************************************************* 11. BROKER- UND HANDELSPLATTFORMEMPFEHLUNGEN ********************************************************************* Ich habe hier zwei Broker ausgesucht, die einen deutschsprachigen Support anbieten, und dennoch das Shorten in US-Aktien ermöglichen: E*Trade: Diesen Broker kennen Sie vielleicht von der einen oder anderen Aktienanalyse meinerseits. E*Trade Deutschland bietet sowohl deutsche Depots als auch US-Depots an. Über die US-Depots können Sie dann shorten, gleichzeitig erhalten Sie jedoch den Support aus Deutschland. <<< Hier geht’s zu E*Trade Deutschland >>> Interactivebrokers: Dieser britische Broker ist extrem günstig, bietet jedoch nur bedingt deutschsprachigen Support an. <<< Hier geht's zu Interactivebrokers >>> Lassen Sie mich Ihre Erfahrungen wissen. Die iWatch Gemeinde umfasst inzwischen eine ausreichende Anzahl an Usern um auch einmal mit Wünschen Gehör bei diesen Brokern finden zu können.
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