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Außerhalb des Euroraums sah es ebenfalls trist aus. Der Schweizer SMI
US-Präsident Donald Trump sagt mit einem gewaltigen Zollpaket Handelspartnern auf aller Welt den Kampf an. Seine Regierung führt neue pauschale Zölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus allen Ländern ein. Für viele Staaten sollen je nach Handelsdefizit deutlich höhere Strafabgaben greifen. Auf Einfuhren aus Deutschland und anderen Staaten der Europäischen Union in die USA sind demnach neue Zölle in Höhe von 20 Prozent vorgesehen.
Experten rechnen nun mit weiteren Kursverlusten an den Aktienbörsen. "Angesichts der erheblichen Erschütterung des globalen Handelssystems erscheint es schwer vorstellbar, dass sich die Aktienmärkte von den jüngsten Verlusten erholen - weitere Kursrückgänge scheinen wahrscheinlich", sagte Investmentstratege Chris Iggo von Axa (AXA Aktie) Investment Managers.
Die Entwicklung der Sektoren spiegelte die Situation wider. Unter Druck standen vornehmlich die Leidtragenden der US-Zollpolitik. So gaben Luxuswerte noch deutlich stärker nach als der Gesamtmarkt. Richemont
Ungleich besser hielten sich defensive Branchen, die nicht oder nur bedingt von den US-Zöllen betroffen sind. Gefragt waren Versorger
Die gute Entwicklung der Pharmawerte
Ausnahme war die Aktie von Roche
Stark unter Druck standen der Rohstoffsektor
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