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Am Ende geriet der Eurozonen-Leitindex in den Sog der schwachen Wall Street und büßte 1,43 Prozent auf 5.309,90 Punkte ein. Das Börsenbarometer erreichte damit das Niveau von Anfang Februar.
Der Londoner FTSE 100
Trump fuhr seit Amtsantritt einen Schlingerkurs in seiner Zollpolitik. Zölle auf Waren aus Kanada und Mexiko zum Beispiel setzte er kurz nach deren Einführung teilweise wieder aus - und drohte gleichzeitig mit neuen Strafmaßnahmen.
Die erratische Zollpolitik verunsichert die Anleger. Sie fürchten, dass sich höhere US-Importzölle und Gegenmaßnahmen der Handelspartner in höheren Preisen und damit in einem Anziehen der Inflation niederschlagen. Dies wiederum würde es den Notenbanken erschweren, wie von Anlegern erhofft, die Zinsen weiter zu senken.
Am EuroStoxx-Ende sackten die Aktien von Stellantis
Auch insgesamt waren aus Branchensicht fast überall Abschläge zu verzeichnen. Nur der als defensiv geltende Versorgersektor
Die deutlichsten Verluste gab es bei den Aktien von Reise- und Freizeitunternehmen
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