- Deutsche Staatsanleihen gaben am Donnerstag nach.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 3,12%.
- Der Euro-Bund-Future fiel um 0,09% auf 125,14 Punkte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Dem Anleihemarkt fand keine klare Richtung. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran und damit die Ölpreisentwicklung bleiben im Fokus. Die an die Straße von Hormus grenzenden Golfstaaten Iran und Oman stehen nach Angaben aus Teheran kurz vor einer Einigung auf eine neue Schifffahrtsroute durch die blockierte Meerenge. Die beiden Länder hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai. Eine gemeinsame Erklärung sei so gut wie fertig, allerdings dürfe niemand mehr dazwischenfunken.
Die Meldung drückte die Ölpreise nicht weiter nach unten. Allerdings waren die Ölpreise bereits am Montag und Dienstag deutlich gefallen. Dies hatte die Anleihekurse beflügelt. Schließlich sanken so Inflationserwartungen und die Aussicht auf Leitzinsanhebungen durch die Europäische Zentralbank.
Die deutschen Industrieunternehmen erhielt indes erneut mehr Aufträge als erwartet. Allerdings wurde der Vormonatsanstieg nach unten revidiert und der Anstieg ging vor allem auf schwankungsanfällige Großaufträge zurück. "All das spricht erneut lediglich für eine moderate Erholung der deutschen Industrie in diesem Jahr", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Vincent Stamer./jsl/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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