Schuldenrekord in den USA: 100-Prozent-Schwelle gefallen: Die Luft wird immer dünner – auch für Anleger
Die US-Schuldenquote springt über 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Gleichzeitig steigen Renditen und Inflation. Für Anleger wird diese Mischung immer unbequemer.Die Vereinigten Staaten haben eine symbolische Schuldengrenze überschritten. Die Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie die New York Times berichtet. Politischen Handlungsdruck löst das in Washington bislang kaum aus. Ökonomen warnen vor wachsenden Risiken. Steigende Defizite und höhere Zinsen könnten die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen weiter nach oben treiben. Das würde Kredite für Verbraucher und Unternehmen verteuern und den Bundeshaushalt zusätzlich belasten. Die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.