- Der Euro verteidigte am Donnerstag seine Gewinne.
- Der Eurokurs reagierte kaum auf Konjunkturdaten.
- Ein Euro kostete zuletzt 1,1450 US-Dollar.
- SpaceX-Hype:
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Die US-Notenbank Fed ließ den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal unverändert. Allerdings fiel die Entscheidung nicht einstimmig, was Marktbeobachter in ersten Kommentaren hervorhoben. "Drei Gegenstimmen zeigen, dass eine Zinserhöhung innerhalb der Fed offensichtlich kontrovers diskutiert wurde", schrieb Thomas Altmann von QC Partners. Damit bleibe eine Zinserhöhung im September im Bereich des Möglichen.
Der Euro habe nach der US-Notenbankentscheidung die 21-Tage-Linie überwunden, schrieben die Experten der Helaba. "Einerseits nahmen die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der US-Notenbank ab, gleichzeitig aber stiegen die Inflationssorgen und damit die US-Renditen." Von technischer Seite habe sich das Bild aufgehellt, Entwarnung kann aber noch nicht gegeben werden.
Der Euro befindet sich seit dem Ende Januar erreichten Jahreshoch von knapp 1,21 Dollar (Dollarkurs) unter Druck. Ende Juni war er bis auf rund 1,1350 Dollar gefallen, konnte aber einen Rückgang unter die Marke von 1,13 Dollar verhindern und erholte sich zuletzt etwas./zb/jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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