- Der Eurokurs stieg nach der Einigung USA-Iran.
- Der Euro wurde bei 1,1615 US-Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1607 Dollar fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Die Risikobereitschaft an den Finanzmärkten nimmt zu", beschrieben Analysten der Helaba die Stimmung. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges verständigt und damit breite Kauflaune an den Finanzmärkten ausgelöst. Der als vergleichsweise sicher geltende US-Dollar war vor diesem Hintergrund weniger gefragt, während der Euro zulegte.
Zudem erhielten Spekulationen auf eine Zinserhöhung in den USA einen Dämpfer, was den Dollar belastete und dem Euro im Gegenzug Auftrieb verlieh. Mit einem deutlichen Rückgang der Ölpreise sind auch die Inflationserwartungen gesunken. Zuvor hatten noch ein wachsender Inflationsdruck und überraschend starke Daten vom US-Arbeitsmarkt eine Zinserhöhung in den USA wahrscheinlicher gemacht.
Bei der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwoch wird am Markt allgemein mit einem weiter unveränderten Leitzins gerechnet. Eine Zinserhöhung wird erst im weiteren Verlauf des Jahres für möglich gehalten. Sollte die Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh allerdings keine klare Bereitschaft für eine Zinserhöhung im Fall einer erhöhten Inflation signalisieren, "dürfte das Fundament der jüngsten Dollar-Stärke in sich zusammenbrechen", sagte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank (Commerzbank Aktie).
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86483 (0,86305) britische Pfund, 185,93 (185,30) japanische Yen und 0,9212 (0,9217) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.364 Dollar. Das waren rund 144 Dollar mehr als am Freitag./jkr/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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