- Eurokurs steigt auf 1,1623 US-Dollar.
- Referenzkurs der EZB liegt bei 1,1615 Dollar.
- Japanischer Yen setzt Höhenflug fort.
- SpaceX-Hype:
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Der Euro profitierte von einer Dollar-Schwäche. Die US-Währung stand zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck. Besonders deutlich profitierte der japanische Yen, der den Höhenflug vom Vortag fortsetze. Dies sorge weiter für Spekulation auf eine erneute Intervention am Devisenmarkt. Zudem wird erwartet, dass die japanische Notenbank am 18. September den Leitzins anheben wird.
Die am Nachmittag veröffentlichten US-Konjunkturdaten bewegten den Devisenmarkt kaum. So hat sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im August unerwartet verbessert. Der ISM-Index bleibt klar über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Auch der Wert für die Beschäftigung verbesserte sich. Hier wird aber weiter eine Abschwächung des Arbeitsmarktes angezeigt. An diesem Freitag wird der Arbeitsmarktbericht der Regierung für den Monat August veröffentlicht.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86055 (0,85870) britische Pfund, 181,21 (184,78) japanische Yen und 0,9390 (0,9424) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.498 Dollar. Das waren rund 117 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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