- Der Eurokurs stieg auf 1,1603 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1578 Dollar fest.
- Der Yen setzte seinen Höhenflug fort und stärkte sich.
- SpaceX-Hype:
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Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten konnten den Euro nicht belasten. Im August hat sich die Stimmung der Dienstleister in der Eurozone überraschend etwas eingetrübt.
Der Euro profitierte von einer Dollar-Schwäche. Die US-Währung stand am Morgen zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck. Besonders deutlich profitierte der japanische Yen, der den Höhenflug vom Vortag fortsetze.
"Der japanische Yen ist heute Morgen erneut fester und war schon gestern während der US-Handelszeit auffällig kräftig", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. Dies sorge weiter für Spekulation auf eine erneute Intervention am Devisenmarkt.
Nach Einschätzung der Dekabank ist eine Zinsanhebung der japanischen Notenbank um 0,25 Prozentpunkte am 18. September vollständig eingepreist./jkr/jsl/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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