Der Euro hat sich nach den zum Teil deutlichen Kursbewegungen der vergangenen Handelswoche vorerst stabilisiert. Medienberichte über eine mögliche schnelle Entlassung des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell und ein anschließendes Dementi des US-Präsidenten Donald Trump hatten zeitweise deutliche Kursschwankungen ausgelöst.
Der japanische Yen reagierte am Montag kaum auf die Niederlage der Regierungskoalition von Ministerpräsident Shigeru Ishiba bei der Wahl zum Oberhaus. Das Regierungslager aus LDP und ihrem Juniorpartner Komeito verfehlte ihr Ziel, die zum Erhalt ihrer Mehrheit im Oberhaus nötigen 50 Sitze zu gewinnen.
Im Oktober hatte Ishibas Koalition bereits die Mehrheit im mächtigeren Unterhaus verloren - sie stellt seither eine Minderheitsregierung. Der mit Deutschland zur G7-Gruppe gehörenden Wirtschaftsnation droht politische Instabilität./jkr/zb
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