- Der Eurokurs wurde bei 1,1614 US-Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1640 Dollar fest.
- Die US-Arbeitslosenquote wird bei 4,3 Prozent erwartet.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am Devisenmarkt warten die Anleger auf den US-Arbeitsmarktbericht für Mai, der am Nachmittag auf dem Programm steht. Da der Arbeitsmarkt auch zum Mandat der US-Notenbank Fed zählt, spielen die Daten eine wichtige Rolle für die Geldpolitik dort. Zuletzt hatte sich der Arbeitsmarkt als robust erwiesen, was eher für eine mögliche Zinserhöhung zur Eindämmung der höheren Inflation spricht.
Bei der Arbeitslosenquote in den USA "wird mit einem unverändert niedrigen Niveau von 4,3 Prozent gerechnet", heißt es in einem Kommentar der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Ihrer Einschätzung nach dürften die am Markt eingepreisten Erwartungen an eine Zinserhöhung sinken, wenn die Arbeitsmarktdaten "in etwa wie erwartet ausfallen".
Bei der nächsten Zinsentscheidung der Fed Mitte des Monats wird allgemein nicht mit einer Änderung beim Leitzins gerechnet. Allerdings erwarten viele Ökonomen bis zum Ende des Jahres eine Zinserhöhung. "Ein Schritt bis zum Ende des Jahres wird mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 70 Prozent gehandelt", heißt es weiter bei der Helaba./jkr/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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