- Der Euro stand zuletzt bei 1,1220 US-Dollar.
- EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1205 US-Dollar fest.
- Hohe Ölpreise schüren Inflationssorgen und stützen den Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Derzeit schüren hohe Ölpreise immer wieder Inflationssorgen und damit die Spekulation auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed, was den Dollar stützt.
Nach Einschätzung der Dekabank stehen neben dem Anstieg der Ölpreise die weiteren Entwicklungen in Frankreich besonders im Fokus der Anleger. Die angespannte Haushaltslage und jüngste gewaltsame Proteste gegen die Sparpläne der Regierung in Paris haben die Renditen französischer Anleihen auf mehrjährige Höchststände getrieben. Zudem weitete sich im Handelsverlauf der Renditeabstand zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren einmal mehr aus, was die Anleger verunsicherte und den Euro belastete.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone passten in das Bild. Die Stimmung der Verbraucher im gemeinsamen Währungsraum hatte sich im Oktober erneut und überraschend deutlich eingetrübt./la/he/ajx/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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