- Der Eurokurs bewegte sich kaum und lag bei 1,1651 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1645 Dollar fest.
- Die Referenzkurse für andere Währungen wurden veröffentlicht.
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Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel am Devisenmarkt. Die Reise von CIA-Direktor John Ratcliffe nach Russland hatte bereits am Mittwoch für Verunsicherung gesorgt und den Euro etwas belastet. Der Chef des US-Geheimdienstes hatte die russische Hauptstadt am Dienstag besucht und dabei Russland laut Medienberichten vor einem Angriff auf Nato-Verbündete gewarnt. Über den Inhalt seiner Gespräche wurde allerdings nur wenig bekannt.
Konsumdaten aus Deutschland bewegten den Markt kaum. Das von den Konsumforschungsinstituten GfK und NIM erhobene Konsumklima verbesserte sich im Juli stärker als von Volkswirten erwartet. "Der spürbare Anstieg ist neben der leicht gesunkenen Sparneigung vor allem auf die deutlich gestiegenen Einkommenserwartungen zurückzuführen", heißt es in der Mitteilung.
An den Finanzmärkten richtet sich das Interesse der Anleger zunehmend auf das Notenbanksymposium in Jackson Hole, das am Abend beginnt. Die Rede des US-Notenbankvorsitzenden Kevin Warsh wird allerdings erst am Freitag erwartet. In den ersten Monaten als Notenbankchef hat dieser die Kommunikation der Notenbank Fed deutlich gestrafft. "Sollte Warsh seiner bisherigen Kommunikationsstrategie treu bleiben, sind keine Hinweise auf das weitere geldpolitische Vorgehen zu erwarten", heißt es in einer Analyse der DZ Bank.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85740 (0,85613) britische Pfund, 185,61 (185,62) japanische Yen und 0,9376 (0,9380) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.580 Dollar. Das waren rund 10 Dollar weniger als am Vortag./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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