Am Mittwoch hatten Jobdaten des Arbeitsmarktdienstleisters ADP gezeigt, dass die US-Privatwirtschaft im Juni erstmals seit gut zwei Jahren Arbeitsplätze abgebaut hat. Analysten wurden davon überrascht.
Derweil poltert US-Präsident Donald Trump weiter gegen US-Notenbankchef Jerome Powell und forderte ihn abermals zum Rücktritt auf. Erst vor wenigen Tagen hatte es in einem Medienbericht geheißen, dass Trump bereits im September oder Oktober einen Nachfolger für Fed-Chef Jerome Powell bekannt geben will, der ihm wegen seiner umsichtigen Zinspolitik ein Dorn im Auge ist.
Auch wenn Powells Amtszeit erst im Mai 2026 endet, würde Trump ihn damit unter Druck setzen, meint Stephen Innes von SPI Asset Management. Schließlich wolle Trump einen Notenbank-Chef, der die Zinsen senkt, egal ob das angemessen sei oder vielleicht sogar riskant./mis/stk
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