- Der Eurokurs ist am Montag weiter gesunken.
- Der Euro wurde am Nachmittag bei 1,1695 Dollar gehandelt.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1664 Dollar fest.
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Nach Einschätzung von Marktbeobachtern steuerten die Anleger vermehrt sichere Anlagen an. Hiervon profitierte neben Gold (Goldkurs) auch der Dollar. Generell hielten sich die Kursreaktionen an den Finanzmärkten nach dem US-Angriff gegen Venezuela vom Wochenende aber überwiegend in Grenzen. Der gewaltsame Sturz des autokratischen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro sollte kurzfristig "kein größeres Kapitalmarktthema sein", heißt es in einer Einschätzung der Dekabank.
Gebremst wurde der Anstieg des Dollar am Nachmittag durch enttäuschende US-Konjunkturdaten, was die Kursverluste des Euro im Gegenzug ein Stück weit eingrenzte. Im Dezember hatte sich die Stimmung in der US-Industrie überraschend weiter verschlechtert. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel den dritten Monat in Folge und erreichte den niedrigsten Wert seit Oktober 2024.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8676 (0,8719) britische Pfund, 182,93 (183,94) japanische Yen und 0,9289 (0,9296) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.447 Dollar. Das waren etwa 114 Dollar mehr als am Freitag./jkr/jha/
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