- Der Eurokurs fiel am Donnerstag auf 1,1930 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1968 Dollar fest.
- Die Fed belässt den Leitzins zwischen 3,50 und 3,75 Prozent.
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Der Euro wurde durch die hohe Verunsicherung an den Märkten belastet. So gaben auch die Aktien- und Rohstoffmärkte deutlich nach. US-Außenminister Marco Rubio hat dem Iran mit einem militärischen Präventivschlag gedroht, falls die Führung in Teheran Angriffe auf US-Einrichtungen plane. "Wenn wir Hinweise darauf haben, dass tatsächlich ein Angriff auf unsere Truppen in der Region bevorsteht, handeln wir zur Verteidigung unseres Personals in der Region", sagte Rubio während einer Senatsanhörung am Mittwoch (Ortszeit). Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf warnte unterdessen US-Präsident Donald Trump vor den Folgen eines Angriffs.
Auch schwache Daten des Softwarekonzerns Microsoft (Microsoft Aktie)
Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed sorgte am Devisenmarkt nicht für stärkere Kursbewegungen. Die Fed hatte am Vorabend den Leitzins wie erwartet nicht weiter gesenkt und in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. Zudem hat die Fed keine klaren Hinweise auf eine unmittelbar bevorstehende Zinssenkung gegeben.
Nach Einschätzung von Experten der Dekabank haben die US-Währungshüter die wirtschaftliche Entwicklung des Landes etwas positiver bewertet. Außerdem gehe aus der Stellungnahme der Notenbank zur Zinsentscheidung hervor, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt etwas besser eingeschätzt werde.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8662 (0,8685) britische Pfund, 183,48 (182,76) japanische Yen und 0,9182 (0,9188) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.174 Dollar. Das waren etwa 240 Dollar weniger als am Vortag. /jsl/jha/
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