- Der Euro kostete zuletzt 1,1561 US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1571 Dollar festgelegt.
- Der Sentix-Konjunkturindikator fiel im November auf minus 7,4.
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Meldungen über ein mögliches Ende des Teilstillstands der Regierungsgeschäfte in den USA sorgten zwar am Aktienmarkt für eine Erholung, bewegten den Devisenmarkt jedoch kaum. Der US-Senat hatte am späten Sonntagabend (Ortszeit) mit Stimmen der Demokraten dafür votiert, über einen aus dem Repräsentantenhaus stammenden Übergangsetat zu beraten. Damit ist eine erste wichtige Hürde im Parlament zur Beendigung des längsten Shutdowns in der Geschichte der Vereinigten Staaten überwunden.
"In den USA konnte zwar eine Annäherung im Budgetstreit erzielt werden, noch setzt sich der Regierungsstillstand aber fort", heißt es in einer Einschätzung von Experten der Landesbank Hessen-Thüringen, Helaba. Die finalen Abstimmungen lassen auf sich warten und wichtige Veröffentlichungen von Konjunkturdaten würden weiterhin nicht erwartet.
In der Eurozone hatte sich die Bewertung der konjunkturellen Entwicklung durch Finanzmarktexperten unerwartet wieder verschlechtert. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel im November um 2,0 Punkte auf minus 7,4 Punkte. Ökonomen hatten im Schnitt mit einem erneuten Anstieg auf minus 4,0 Punkte gerechnet./jsl/tih/he
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