- Der Euro hat seine Talfahrt gestoppt.
- Im New Yorker Handel kostete der Euro 1,1475 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1481 Dollar fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die US-Notenbank Fed hatte den Euro am Mittwoch mit ihrer ersten Leitzinsanhebung seit über drei Jahren massiv unter Druck gesetzt. Überraschend kam der Schritt für die Finanzmärkte zwar nicht. Doch bis zum Jahresende wird eine weitere Leitzinsanhebung erwartet.
Obwohl US-Präsident Donald Trump vehement eine Zinssenkung gefordert hatte, stimmten die Fed-Mitglieder überraschend einstimmig für die Anhebung um 0,25 Prozentpunkte. "Dass die Leitzinsen erhöht wurden, ist positiv zu sehen, denn so demonstrieren die Währungshüter Entschlossenheit und vor allem Unabhängigkeit gegenüber der US-Administration", kommentierten die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen.
Gestützt wurde der Euro zudem durch einen weiteren Rückgang der zuvor steil gestiegenen Ölpreise. Die Weltleitwährung Dollar wurde daher weniger gefragt. Die USA sind ein Nettoexporteur von Öl (Rohöl) und die US-Wirtschaft wird tendenziell weniger belastet. Rohöl wird zudem in Dollar gehandelt. Höhere Preise erhöhen also die Nachfrage nach dem Dollar./jsl/gl/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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