- Der Euro stieg über 1,16 US-Dollar am Montag.
- Das Tageshoch lag bei 1,1614 Dollar, der Schluss bei 1,1598.
- Der Referenzkurs der EZB betrug 1,1593 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Anstieg des Euro in den vergangenen Wochen ist nach Einschätzung der Commerzbank (Commerzbank Aktie) vor allem auf die unterschiedlichen Zinsprognosen zurückzuführen. Vergleiche man die Markterwartungen an die US-Notenbank Fed mit denen an die anderen wichtigen Zentralbanken, zeige sich, dass diese seit der vergangenen Fed-Sitzung kontinuierlich zurückgenommen worden seien. Dies sei für andere wichtige Industrienationen nicht der Fall.
"Sollte sich die Tendenz der letzten zwei Wochen fortsetzen, dann sollte der Dollar auch wie von uns erwartet erneut unter Druck geraten", heißt es in einer Tagesvorschau. Die Prognosen der Commerzbank-Volkswirte, die noch immer von drei Zinssenkungen in den USA im kommenden Jahr ausgehen, sprechen laut Baur für einen weiteren Rückgang.
Der Euro hatte vor dem Wochenende auch von schwachen Konjunkturdaten aus den USA profitiert. Die Volkswirte von Helaba sehen derzeit ein freundliches übergeordnetes Bild. Sie erwarten für den Euro Raum bis zur 200-Tagelinie bei 1,1630 Dollar.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85500 (0,85450) britische Pfund, 184,59 (183,93) japanische Yen und 0,9389 (0,9390) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.406 Dollar. Das waren rund 29 Dollar mehr als am Freitag./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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