Devisen: Euro steigt - Hoffnung für Frankreichs Haushalt und US-Zinsfantasie

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag zugelegt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,1608 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1553 (Montag: 1,1569) US-Dollar festgesetzt, der Dollar (Dollarkurs) damit 0,8655 (0,8643) Euro gekostet.

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Frankreichs Regierungschef Sébastien Lecornu setzt die umstrittene Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron aus. Wie Lecornu in seiner Regierungserklärung ankündigte, soll die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre bis Januar 2028 zunächst nicht kommen. Damit entspricht er einer zentralen Forderung der Sozialisten, von denen die Verabschiedung des Haushalts und das politische Überleben der Regierung abhängt.

Aussagen des US-Notenbankchefs stützten den Euro zum US-Dollar zusätzlich. Jerome Powell verwies am Dienstag auf die sich weiter eintrübenden Perspektiven am Arbeitsmarkt. Dies ließ Marktteilnehmer auf eine weitere Zinssenkung in den USA in diesem Monat hoffen./ajx/he

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