- Der Euro notierte bei 1,1791 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1777 Dollar.
- Konjunkturdaten aus Deutschland zeigen ein Wachstum von 0,3%.
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Der Euro bleibe in der Defensive, schrieben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Verunsicherung rund um das vom US-Präsidenten Donald Trump angerichtete Zollchaos sei hoch und auch der Iran-Konflikt bleibe ein Unsicherheitsfaktor, wenngleich die Diplomatie noch nicht erschöpft zu sein scheine.
Die mit Spannung erwartete Rede des US-Präsidenten zur Lage der Nation konzentrierte sich vor allem auf die Innenpolitik und brachte kaum neue Erkenntnisse. Donald Trump hob insbesondere die politischen Errungenschaften seiner Regierung hervor.
Am Vormittag rückten Konjunkturdaten aus Deutschland in den Blick. Dank des besten Quartals seit drei Jahren geht die Wirtschaft hierzulande zwar mit Rückenwind ins Jahr 2026. Im vierten Quartal 2025 legte das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung bestätigte. Allerdings waren die Löcher im Staatshaushalt im vergangenen Jahr deutlich größer als zunächst angenommen.
"Es scheint also so, dass die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr Schwung holt", schrieb Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank und fuhr fort: "Die konjunkturelle Kost wird wieder etwas üppiger - Alles unter der Voraussetzung, dass es zu keinen außenwirtschaftlichen Störfeuern hervorgerufen durch eine neuerliche US-Zolleskalation kommt."
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Im weiteren Handelsverlauf werden noch Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in der Eurozone im Januar veröffentlicht. Es handelt sich aber nur um eine zweite Schätzung, sodass mit keinen großen Überraschungen zu rechnen ist./la/jsl/stk
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