An den Finanzmärkten bleibt weiter die US-Handelspolitik das beherrschende Thema. In der Nacht auf Donnerstag kündigte US-Präsident Donald Trump unter anderem einen 50-prozentigen Zoll für Waren aus Brasilien an. Dies belastete den brasilianischen Real. Zudem nannte er den 1. August als Start für Kupferzölle in Höhe von 50 Prozent.
Der Dollar ist seit Beginn der Amtszeit von Trump unter Druck - ein Grund dafür sind seine Zollankündigungen Anfang April. Seitdem wertete der Euro knapp neun Prozent auf; seit Trumps Start in seine zweite Amtszeit im Januar verteuerte sich der Euro im Vergleich zum Dollar um rund 14 Prozent.
Am Donnerstag stehen keine wichtigen Konjunkturdaten an, von denen sich Experten Einfluss auf die Devisenmärkte erwarten. "Zu erwähnen sind allenfalls
die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten, die eine Indikation für die Beschäftigungsentwicklung des laufenden Monats geben", hieß es im Morgenkommentar der Helaba./zb/stk
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