- Der Euro legte am Dienstag auf 1,1526 US-Dollar zu.
- Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1515 Dollar.
- Der Dollar kostete 0,8684 Euro im New Yorker Handel.
- SpaceX-Hype:
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Der Euro profitierte am Dienstag von einem Rückgang der Rohölpreise. Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent schürten die Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Krieg und eine Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr. Der Dollar als Weltleitwährung war unter diesen Umständen wieder etwas weniger gefragt. Zudem ist der Auftragseingang in der US-Industrie im Juni unerwartet gesunken.
Der Euro hatte am Vortag den höchsten Stand seit Juni erreicht, dem er nun nahe bleibt. Nach Einschätzung der Experten der Landesbank Helaba kann es sein, dass der seit Mitte April anhaltende Abwärtstrend überwunden wurde. Der Kurs der Gemeinschaftswährung war von Mitte April bis Ende Juli von rund 1,18 Dollar bis unter die Marke von 1,14 Dollar gefallen, bevor in den vergangenen Tagen eine Erholung begann.
Grund für den etwas stärkeren Euro waren auch Devisenmarkt-Interventionen der Japaner und der Vereinigten Staaten, um die japanische Währung Yen zu stützen. Dies schwächte den Dollar auch im Vergleich zu anderen Währungen. Zudem sind die Erwartungen mit Blick auf eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank etwas zurückgegangen./jsl/tih/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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