- Der Euro kostet am Nachmittag 1,1528 US-Dollar.
- Der Dollar kostete damit 0,8684 Euro.
- Die EZB setzte den Referenzkurs für den Euro fest.
- SpaceX-Hype:
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Der Euro profitierte am Nachmittag von dem Rückgang der Rohölpreise. Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent schürten die Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Krieg und eine Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr. Der Dollar als Weltleitwährung war weniger gefragt. Zudem ist der Auftragseingang in der US-Industrie im Juni unerwartet gesunken.
Der Euro knüpfte so an seine Vortagesaufschläge an. Nach Einschätzung der Experten der Landesbank Helaba kann es sein, dass der Euro seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend überwunden hat. Der Kurs der Gemeinschaftswährung war von Mitte April bis Ende Juli von rund 1,18 Dollar unter die Marke von 1,14 Dollar gefallen, bevor es in den vergangenen Tagen wieder nach oben ging.
Grund für den etwas stärkeren Euro waren auch Devisenmarkt-Interventionen der Japaner und der Vereinigten Staaten, um die japanische Währung Yen zu stützen. Dies schwächte den Dollar auch im Vergleich zu anderen Währungen. Zudem sind die Erwartungen mit Blick auf eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank etwas zurückgegangen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85639 (0,85633) britische Pfund, 181,26 (180,73) japanische Yen und 0,9319 (0,9320) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.082 Dollar. Das waren rund 30 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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