- Der Euro hat am Freitag leicht nachgegeben.
- Der Euro kostete zuletzt 1,1436 Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB liegt bei 1,1435 Dollar.
- Krisengewinner „Made in Germany“:
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"Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar oberhalb der 21-Tagelinie (1,1417) festsetzen können," schrieben die Experten der Landesbank Helaba in ihrem Morgenkommentar. Dies sei auch damit zu begründen, dass der US-Renditevorteil in letzter Zeit über den gesamten Laufzeitbereich abgeschmolzen sei. Aber von einem "Befreiungsschlag" für den Euro könne nicht gesprochen werden.
Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg sehen die Experten eine Art Gewöhnungseffekt. "Marktteilnehmer haben sich an dieses Szenario bereits gewöhnt, denn von einer deutlich erhöhten Risikoaversion kann derzeit nicht gesprochen werden", so die Helaba. Bei neuen massiven Angriffen auf den Iran haben die USA nach Medienberichten auch Infrastruktur beschädigt. Iranischen Angaben zufolge wurden Brücken, ein Flughafen und Infrastruktur der Seefahrt getroffen. Merkliche Auswirkungen auf den Devisenmarkt hatte es nicht./err/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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