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"American Dream" unerreichbar: US-Immobilienmarkt implodiert – Keine Käufer, viele Verkäufer

Am US-Immobilienmarkt bleiben die Käufer weg. Die Hypothekenzinsen sind zu hoch, die Preise auch und die Lebenshaltungskosten sowieso. Die Aussichten sehen noch schlimmer aus.Der US-Immobilienmarkt im Jahr 2026 ist kein Spiegelbild einer gesunden Wirtschaft, sondern das Paradebeispiel einer sogenannten "K-förmigen" Entwicklung. Während das Luxussegment ab einer Million US-Dollar ein kräftiges Absatzplus verzeichnet und Wohlhabende dank sprudelnder Aktiengewinne Häuser oft in bar kaufen, bricht das Einstiegssegment völlig ein. Für die amerikanische Mittelschicht und Erstkäufer ist der Markt praktisch eingefroren. Obwohl das Angebot an zum Verkauf stehenden Häusern im Frühjahr spürbar …
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