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Geldpolitik für Wohlhabende: Fed hilft Wall Street – und bremst US-Bürger aus
Die US-Notenbank hilft den Finanzmärkten mit reichlich Liquidität, hält die Zinsen aber bewusst hoch – mit spürbaren Folgen für amerikanische Haushalte. Eine Zinssenkung ändert daran nichts.Auf den Finanzmärkten herrscht Zuversicht. Aktienindizes notieren nahe Rekordständen, Kreditspreads bleiben eng, die Risikobereitschaft ist hoch. Gleichzeitig klagen kleine Unternehmen über Finanzierungskosten, Verbraucher kämpfen mit teuren Krediten, und die Inflation frisst Kaufkraft – vor allem bei einkommensschwächeren Haushalten. Dieses Spannungsfeld ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer Fed-Politik, die in zwei sehr unterschiedliche Richtungen geht. Die Federal Reserve steuert die Wirtschaft …
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