+1,27%
+1,81%
Ebenfalls brisant sind die Wirtschaftsdaten der Vorwoche. Wir greifen und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan heraus, welches zusammen mit der Nachrichtenagentur Reuters jeden Monat erstellt wird. Dies markierte einen neuen Tiefpunkt in der rund 60jährigen Historie der Erhebung. So negativ waren die US-Verbraucher also noch nie gestimmt, was sich direkt auf den Konsum auswirken dürfte. Denn die US-Wirtschaft ist auf einen starken Konsum angewiesen und weitere Indikatoren, wie die Einzelhandelsumsätze, dürften diesem Pessimismus gegebenenfalls folgen. Hat damit die US-Notenbank wieder Spielraum für Zinssenkungen?
Dies kann man jetzt nicht so entscheiden, da parallel über hohe Energiepreise die Inflation ansteigt. Am heutigen Nachmittag werden die Erzeugerpreise für den Monat März veröffentlicht, die weiteren Aufschluss über die Verfassung der US-Wirtschaft geben. Die nächste Notenbanksitzung findet erst wieder am 29. April statt, sodass es noch einige Daten zu sammeln und interpretieren gibt. Aus aktueller Sicht, wie wir aufzeigen, ist die nächste Zinssenkung erst im April 2027 geplant.
Zurück zum DAX war vor allem mehr Volatilität geplant, diese fand jedoch im Webinar nicht statt- begrenzt vom Widerstandsbereich knapp über 24.000 Punkten und dem GAP auf der Unterseite, beginnend ab 23.945 Punkten, war der DAX in einem Dreieck gefangen und blieb auch bei geringer Schwankung dort verankert, bis das Webinar endete. Es entstand somit kein Signal für einen Trade, der vornehmlich an den Kurs-Begrenzungen skizziert wurde.
Zeit blieb jedoch für die Einschätzung zum Euro-Dollar und dem Nasdaq, der vorbörslich weitere Stärke aufbaute und damit im mittelfristigen Chartbild durchaus weiteres Potenzial freisetzt. Das Allzeithoch könnte hier ein Ziel sein, auf welches sich viele Marktteilnehmer einstimmen. Doch auch dieser Weg wird von den politischen News rund um den Iran abhängig sein, auf die wir weiter mit Spannung warten.
Der Startpunkt der nächsten Trader´s Circle Session wird dann wieder zum Wall Street Start stattfinden. Melde Dich gern für den Mittwoch um 15.15 Uhr hierzu an:
Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information.
Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden.
Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger
Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation,
welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung
nicht aktualisiert.
Jede
Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit
Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche
Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine
Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko,
mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet,
eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.