Die Flagge der USA vor der New York Stock Exchange.
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Hohes Tempo, klares Risiko: Livetrading im Nasdaq mit striktem Moneymanagement


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Das dritte Livetrading in dieser Woche hatte die hohe Volatilität im Nasdaq als Basis der Ausführungen. Wir erreichten noch am Dienstag nach einem sehr schwachen Tag die runde 25.000er-Marke, doch konnten wir uns von dort aus sehr impulsiv entfernen. Die Rede von Donald Trump in Davos war der Auslöser, auf die wir erst einmal eingingen. Dieser erste Move wurde abverkauft bis erneut nahe der 25.000 Punkte, bevor es noch einen weiteren Run am Mittwoch gab. Er führte fast bis zum GAP-close der Woche, bezogen auf den Freitagsschluss vor dem US-Feiertag.

Heute startete der Wall Street Handel mit vorbörslichen Aufschlägen von rund 300 Punkten und damit direkt an dieser besagten Kurslücke. Erste Abgaben im Nasdaq ließen wir verstreichen und schauten um 25.500 nach einem Long-Einstieg in Trendrichtung. Der Dow Jones machte unterdessen neue Verlaufshochs, welcher mit einer Short-Order recht "spontan" dann gecovert wurde. Dieser Trade brachte rund 70 Punkte Gewinn binnen weniger Sekunden, sodass im weiteren Verlauf dann die Konzentration auf den Nasdaq wieder überschwenken konnte. Der Bereich 25.500 hielt und konnte mit einer Long-Order umgesetzt werden, erst danach kam es zu einem Bruch und etwa 100 Punkten weiterer Konsolidierung. Das Level stand dann zu den Wirtschaftsdaten 16.00 Uhr im Fokus, doch mit einer wie erwartet vermeldeten Inflation (PCE Kerndeflator) stabilisierte sich der Markt an dem Punkt und schwang sich wieder Richtung Tageshoch auf.

Auf weitere Wirtschaftsdaten des Tages und den Ausblick auf Freitag, wenn der Dienstleistungssektor aus Deutschland, der EU und den USA im Fokus steht, bezogen wir in die Betrachtung mit ein. Ebenso die Frage nach der Reflektion im Trading. Jeder kennt das Thema und hat womöglich schon ein Tradingtaggebuch. Dies digital zu optimieren stößt oft an Grenzen. Mit Excel und einigen Kenntnissen dort ist auch mit Übung kein "Meisterwerk" zu erreichen. Was es an Alternativen gibt und wie meine Handelsergebnisse der letzten Tage aussahen, erfährst Du im dritten Teil des Videos.

Auch der DAX kam nicht zu kurz, bezogen auf die Berichterstattung. Er zeigte am Dienstag die "Nachwehen" auf die Donald Trump Meldung zu Grönland vom Wochenende und damit ein impulsives Tief. Dieses konnte durch die weiteren Worte in Davos vom US-Präsidenten dann aber wieder negiert werden. Um 24.900 zeigt sich jedoch noch kein direkter Anlauf an den Abwärtstrend, den wir seit dem Allzeithoch vergangenen Mittwoch im Chartbild verankert sehen. Was kann man hieraus mittelfristig ableiten?

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