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Ein Verlust von 3,12 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von Hannover Rück zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 7,8 Euro. Aktuell zahlen Anleger am Aktienmarkt für das Wertpapier 242,00 Euro. Die Aktie von Hannover Rück steht damit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Der DAX notiert derzeit bei 24.630 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,11 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Hannover Rück-Aktie am 23. September 2011. Seinerzeit kostete das Papier 28,78 Euro, also 213,22 Euro weniger als gegenwärtig.
Die Hannover Rück SE bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Rückversicherungsprodukte und-dienstleistungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Europa, den Vereinigten Staaten, Asien, Australien, Afrika und international an. Sie ist tätig in der Schaden & Haftpflicht-Rückversicherung Darüber hinaus bietet das Unternehmen verschiedene Finanzlösungen an, darunter die Finanzierung von Neugründungen
Hannover Rück steht auf dem Markt in Wettbewerb mit mehreren Unternehmen. So liegt beispielsweise auch die Aktie Allianz (Allianz-Aktie) zur Stunde im Minus. Die Allianz verbilligte sich um 0,28 Prozent. Dagegen war das Wertpapier von Konkurrent Münchner Rückversicherungs (Münchner Rückversicherungs-Aktie) durchaus gefragt. Wertanstieg bei Münchner Rückversicherungs: 0,23 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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Das Wertpapier von Hannover Rück wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktien von Hannover Rück auf ihre "European Conviction List - Directors Cut" gesetzt. Die Einstufung bleibt mit einem Kursziel von 299 Euro auf "Buy". Der zuständige Analyst Andrew Baker erwartet auch in einem schwächeren Preisumfeld im Bereich Schaden
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Hannover Rück von 239 auf 233 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Claudia Gaspari ging am Donnerstag in ihrer Branchenanalyse zu europäischen Versichern auf die "Jagd nach Ergebnisdynamik". Aktuell lasse der Sektor sie vermissen, was zum bisher relativ schwachen Kursverlauf 2026 geführt habe. Ab dem zweiten Halbjahr dürfte es nach dem Solvency-II-Review wieder aufregender werden, so die Expertin. Zusätzliche 2 bis 3 Prozent der Marktkapitalisierung könnten dann frei werden für ergebniswirksame Maßnahmen. ASR Nederland rage mit der größten Chance heraus.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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