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Ein Kursgewinn in Höhe von 87 Cent erfreut derzeit die Aktionäre von Fresenius+Co KgaA. Am Aktienmarkt zahlen private und institutionelle Anleger derzeit 48,94 Euro für das Wertpapier. Zieht man den DAX (DAX) als Benchmark hinzu, dann liegt die Fresenius+Co KgaA-Aktie vorn. Der DAX kommt mit einem Punktestand von 24.931 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,01 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Das Wertpapier von Fresenius+Co KgaA hatte am 14. Januar 2026 mit einem Kurs von 51,98 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 7. April 2025. Seinerzeit war die Aktie lediglich 31,60 Euro wert. Die Aktie von Fresenius+Co KgaA ist gegenwärtig noch 31,13 Euro – das sind 63,61 Prozent – von seinem Allzeithoch entfernt.
Fresenius SE & Co. KGaA ist ein Gesundheitskonzern, der Produkte und Dienstleistungen für chronisch kranke Menschen anbietet. Das Unternehmen ist in den Segmenten Fresenius Kabi und Fresenius Helios tätig. Zuletzt hat Fresenius+Co KgaA einen Jahresüberschuss von 901,00 Mio. € in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 21,83 Mrd. € umgesetzt.
Fresenius+Co KgaA steht auf dem Markt in Wettbewerb mit verschiedenen Konzernen. Im Gegensatz zu Fresenius+Co KgaA notiert das Papier von Baxter (Baxter-Aktie) aktuell im Minus. Minus bei Baxter: 0,63 Prozent. Auch bei Carl Zeiss Meditec (Carl Zeiss Meditec-Aktie) griffen Investoren zuletzt nicht zu. Der Kurs von Carl Zeiss Meditec sank um 2,71 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Der Anteilsschein von Fresenius+Co KgaA wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Schweizer Großbank UBS hat Fresenius mit einem Kursziel von 60 Euro auf "Buy" belassen. Die am 25. Februar anstehenden Quartalszahlen des Medizinkonzerns dürften gut ausfallen, schrieb Graham Doyle am Montagabend in seinem Ausblick. Er rechnet mit einer moderaten operativen Ergebnisüberraschung (Ebit). Der Ausblick auf 2026 sollte im Rahmen der Markterwartungen liegen. Doyle rechnet mit einem währungsbereinigten Ebit-Anstieg um 8 bis 12 Prozent. Derweil senkte Doyle seine Schätzungen für das Ergebnis je Aktie ein wenig. Damit trägt er höheren Investitionen Rechnung.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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