Videocast – Siemens AG: Gelingt der Ausbruch?
DAX – Schwacher Handelsstart erwartet
Dienstag, 23. Juni 2026
Dank eines Tagesgewinns von 0,6% ist der DAX am gestrigen Montag wieder über die 25.000er-Marke zurückgekehrt.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 23.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex am Freitag per Tagesschluss noch einmal unter die 25.000er-Schwelle abgerutscht war, gelang zum Start in die neue Woche der direkte Re-Break. Dabei notierte der DAX schon zur Eröffnung bei 25.036 oberhalb der Tausendermarke, fiel zunächst aber auf das Tagestief bei 24.896 zurück. Dort konnten die Notierungen jedoch nach oben drehen und sich am Nachmittag auf das Tageshoch bei 25.176 Punkten schrauben. Mit dem Endstand von 25.140 blieb der Index allerdings unterhalb einer wichtigen Chartmarke stecken.
Ausblick: Um den gestrigen Re-Break zu bestätigen, wären jetzt weitere Kursgewinne erforderlich. Vorbörslich zeichnet sich hingegen zunächst eine schwächere Eröffnung ab. Das Long-Szenario: Für eine Bestätigung der Rückkehr über die 25.000er-Marke sollte es nun auf Schlusskursbasis über das Zwischenhoch vom 6. Mai bei 25.153 und über das Vorwochenhoch bei 25.173 gehen. Im nächsten Schritt müssten dann sowohl das Februar-Top als auch das Mai-Hoch bei 25.406 bzw. 25.438 überboten werden. Darüber wäre ein Anstieg auf das amtierende Rekordhoch vom 13. Januar bei 25.508 möglich, bevor der weitere Weg zunächst wieder frei von charttechnischen Hindernissen wäre. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung steht derweil die 25.000er-Schwelle weiterhin im Fokus. Darunter sollten das April-Top bei 24.792 und das Juli-Hoch bei 24.639 stützend wirken. Kommt es danach zu einer Schließung der offenen Kurslücke vom 15. Juni, dürften der kurzfristige GD50 (aktuell bei 24.538) und das 2025er-Juni-Top (24.479) angesteuert werden. Etwas tiefer kämen der mittelfristige GD100 (24.285) und der langfristige GD200 (24.216) als mögliche Haltelinien infrage.
Stand: 23.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5DB1 | 22.167,43 | 8,54 |
| Open End Turbo Call | WA13GL | 23.099,40 | 12,47 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP2Y29 | 28.068,29 | 8,42 |
| Open End Turbo Put | UQ60UV | 27.083,17 | 12,54 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 23.06.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,62% |
| 5 Tage | 0,99% |
| 20 Tage | -0,98% |
| 52 Wochen | 8,04% |
| im Juni | 0,14% |
| im Jahr 2026 | 2,65% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 25.507,79 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -1,44% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 14,98% |
| Allzeithoch | 25.507,79 |
| Abstand zum Allzeithoch | -1,44% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.215,66 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 3,82% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.284,63 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 3,52% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 24.537,75 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 2,45% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 23.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
