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Aktien Frankfurt Schluss: Dax steht still - keine Risiken vor Powell-Rede

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Donnerstag vor Beginn des Notenbanker-Treffens in den USA auf der Stelle getreten. Anleger wollen offenbar zunächst neue geldpolitische Signale abwarten und positionieren sich entsprechend vorsichtig. Zudem lassen Fortschritte bei den Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg auf sich warten.

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Der Dax schloss nach einem lethargischen Handel mit 0,07 Prozent im Plus bei 24.293,34 Punkten. Er fiel vorübergehend auf den niedrigsten Stand seit einer Woche. Das vor sechs Wochen erreichte Rekordhoch bei 24.639 Zählern ist zuletzt wieder ein wenig aus dem Blick geraten.

Am Freitag könnte sich US-Notenbankchef Jerome Powell beim jährlichen Notenbankertreffen in Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming zur künftigen Geldpolitik äußern. "Die Aktienmärkte erhoffen sich ein Signal von Powell, dass sich die Tür für Zinssenkungen schon im September öffnet und sie dürften wohl nicht enttäuscht werden", schrieb Ökonom Michael Heise von HQ Trust. Die Begründung der Fed für niedrigere Zinsen werde allerdings nicht einfach sein, denn die Inflation liege über dem Zielniveau der Zentralbank.

Der MDax, Index der mittelgroßen Börsentitel, verlor 0,65 Prozent und schloss bei 30.677,61 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,2 Prozent nach./bek/he


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