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Kein guter Tag bislang für Inhaber von Deutschen Börse: Das Wertpapier weist zur Stunde einen Abschlag von 3,43 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern verlor die Aktie 7,6 Euro. Für das Papier liegt der Preis derzeit bei 213,70 Euro. Die Deutsche Börse-Aktie hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der DAX (DAX). Dieser notiert bei 25.117 Punkten. Der DAX liegt aktuell damit um 0,90 Prozent im Plus. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von Deutschen Börse am 4. Juni 2012. Seinerzeit kostete das Wertpapier 36,00 Euro, also 177,70 Euro weniger als gegenwärtig.
Die Deutsche Börse AG ist als internationale Börsenorganisation in Deutschland, dem übrigen Europa, den Vereinigten Staaten und im asiatisch-pazifischen Raum tätig. Sie ist in vier Segmenten tätig: Investment Management Lösungen Darüber hinaus bietet das Unternehmen Wertpapierdienstleistungen an, darunter die Ausgabe von Wertpapieren, Abrechnung und Vermögensdienstleistungen
Deutsche Börse steht auf dem Markt in Konkurrenz zu mehreren Gesellschaften. So liegt etwa die Aktie Intercontinental Exchange Group (Intercontinental Exchange Group-Aktie) zur Stunde genauso wie das Papier von Deutschen Börse im Minus. Die Intercontinental Exchange Group verbilligte sich um 0,99 Prozent. Auch das Papier von Konkurrent Lang & Schwarz (Lang & Schwarz-Aktie) stand unter Druck. Preisanstieg bei Lang & Schwarz: 1,67 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das Wertpapier von Deutschen Börse wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Deutsche Börse auf "Overweight" mit einem Kursziel von 290 Euro belassen. Nach einer relativ unterdurchschnittlichen Entwicklung im Jahr 2025 sieht Grace Dargan nun eine gute Gelegenheit zum Kauf der Papiere des deutschen Börsenbetreibers. Im Vergleich mit den Wettbewerbern sei die Bewertung überzeugend. Mit einem nachhaltigen Umsatzwachstum sei zu rechnen. Ferner ermögliche überschüssige Liquidität Akquisitionen und Aktienrückkäufe, hieß es in einer am Dienstag vorliegenden Studie.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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