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Goldman Sachs Group Chart

Aktie
WKN:  920332 ISIN:  US38141G1040 US-Symbol:  GS Branche:  Kapitalmärkte Land:  USA
822,64 $
+0,00 $
0,00%
713,37 € 27.03.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
241,87 Mrd. €
Streubesitz
24,74%
KGV
18,15
Dividende
12,40 EUR
Dividendenrendite
1,65%
Nachhaltigkeits-Score
59 %
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NYSE
Goldman Sachs Group Chart
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Chartsignale zur Goldman Sachs Group Aktie

Signaltyp Trendkanal
Richtung Unten ausgebrochen
Horizont Kurzfristig
Zeitpunkt 26.03.2026 18:46
Kursziel Level 1 818,0339
Rendite­chance +0,02%

Performance Goldman Sachs Group

1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr 1 Jahr 3 Jahre
Kurs 813,53 $ 859,57 $ 907,04 $ 879,00 $ 558,92 $ 318,53 $
Änderung +1,12% -4,30% -9,30% -6,41% +47,18% +158,26%
Historische Kennzahlen

Dividende & Split

02.03.26 Dividende   3,80767 EUR
02.12.25 Dividende   3,44548 EUR
Alle Dividenden & Splits

Chart-Album

  • Indizes

Chart-Indikatoren

Erklärung des Indikators MACD

Der Moving Average Convergence Divergence Indikator ist unter seiner Abkürzung MACD bekannt. Der MACD wurde von Gerald Appel vorgestellt und soll als Trendindikator die Richtung des Trends ebenso anzeigen wie die Stärke. Darüber hinaus wird der MACD auch als Signalgeber für den Handel verwendet, also dazu, günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu finden.

Gebildet wird der MACD als Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte mit unterschiedlicher Länge. Vom Wert des kürzeren Durchschnitts (zum Beispiel 12 Tage) wird der Wert des längeren Durchschnitts (zum Beispiel 26 Tage) abgezogen. Heraus kommt die MACD Linie. Um sie zu interpretieren wird sie in der Praxis oft in Bezug zu einer Signallinie (Trigger) gesetzt, etwa einem weiteren, geglättetem Durchschnitt über neun Tage. So erhält man ein Graphen mit drei Linien, MACD, Trigger und der Nulllinie.

Ein positiver MACD steht für einen Aufwärtstrend, ein negativer für einen Abwärtstrend. Die Entfernung von der Nulllinie zeigt dabei die Stärke des jeweiligen Trends an. Handelssignale sehen Verfechter dieses Ansatzes dann, wenn die Linie des MACD die Signallinie kreuzt. Kritiker bemängeln, dass der MACD Ansatz die Bewegung des Basiswertes nur zeitversetzt verfolgt und dass er vergleichsweise häufig Fehlsignale liefern kann.