Strategy erhöht Bitcoin-Bilanz – doch MSTR steckt in der Kurskrise
Pünktlich vor Start des US-Aktienmarktes verkündet Strategy den neusten Bitcoin-Kauf. Doch die Aktie steckt in einer Krise.
Das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Strategy hat 487 BTC für knapp 50 Millionen US-Dollar erworben. Der Durchschnittspreis liegt bei 102.600 US-Dollar. Das geht aus einer am heutigen 10. November veröffentlichten Pressemitteilung hervor.
Weil der Bitcoin-Kurs zuletzt wieder gestiegen ist, hat Strategy mit dem jüngsten Kauf bereits 1,6 Millionen US-Dollar Gewinn gemacht. Mit aktuell knapp 106.000 US-Dollar notiert die Krypto-Leitwährung dennoch ein Prozent unter Vorwochenniveau.
Insgesamt sitzt das Unternehmen jetzt auf einem Gesamtbetrag von 641.692 BTC. Der Durchschnittspreis für alle BTC-Investitionen liegt damit bei 74.079 US-Dollar. Einschließlich Gebühren und Auslagen beliefen sich die Gesamtkosten auf etwa 47,5 Milliarden US-Dollar. Die Firma erzielte damit Buchgewinne in Höhe von fast 20,5 Milliarden US-Dollar.
Obwohl sich die BTC-Bilanz pro Aktie kontinuierlich erhöht, steckt das Wertpapier von Strategy in der Krise. Trotz zwischenzeitlicher Kurszuwächse ist MSTR im Jahresvergleich um knapp 30 Prozent gefallen, BTC hingegen konnte im selben Zeitraum um fast 40 Prozent zulegen.
Michael Saylors Strategy ist zwar der größte börsennotierte BTC-Hodler, aber längst nicht mehr das einzige Bitcoin-Treasury-Unternehmen am globalen Finanzmarkt. Immer mehr Aktienfirmen entwickeln eine BTC-Strategie, darunter GameStop, Rumble, Twenty One, Nakamoto und auch der Fußballclub Paris Saint-Germain. Auch in Deutschland investiert ein Unternehmen im Rahmen der Finanzstrategie in Bitcoin: Wie ein deutsches Unternehmen MicroStrategy nacheifert.
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