Michael Saylor lässt Bitcoin-Anleger zappeln: "Diese Woche gab es keine Käufe"

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Mit der Pünktlichkeit eines Schweizer Uhrwerkes verkündet Michael Saylor, Gründer von Strategy (ehemals: MicroStrategy), Montag für Montag den jüngsten Bitcoin-Kauf seines Unternehmens. Nicht so in dieser Woche. “Diese Woche keine Käufe. Nächste Woche geht es wieder an die Arbeit”, schreibt der Permabulle in einem neuen X-Post. Alleine in den vergangenen zwei Monaten erwarb Strategy Bitcoin im Gesamtwert von etwa 7,2 Milliarden US-Dollar und hält nun 818.334 BTC – mehr als hundertmal so viel wie El Salvador.

No buys this week. Back to work next week. $BTC pic.twitter.com/lqliYZPAf4

Doch nicht alle sind vom neuesten Financial Engineering Tool von Michael Saylor begeistert. Peter Schiff, seines Zeichens langjähriger Bitcoin-Kritiker, erklärte dazu, dass Stretch ein Rückschritt sei, denn noch “im Februar 2021 sammelte Saylor durch die Ausgabe von vorrangigen Wandelanleihen mit 0 Prozent Zinssatz Mittel für MSTR, um Bitcoin zu kaufen”. Jetzt hingegen sei er mit Stretch gezwungen, die genannten 11,5 Prozent zu zahlen, weil “die Anleger kein Interesse am begrenzten Aufwärtspotenzial von Bitcoin haben”.  Mehr dazu erfahrt ihr hier: Peter Schiff attackiert MicroStrategy“.

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