Doch nicht alle sind vom neuesten Financial Engineering Tool von Michael Saylor begeistert. Peter Schiff, seines Zeichens langjähriger Bitcoin-Kritiker, erklärte dazu, dass Stretch ein Rückschritt sei, denn noch “im Februar 2021 sammelte Saylor durch die Ausgabe von vorrangigen Wandelanleihen mit 0 Prozent Zinssatz Mittel für MSTR, um Bitcoin zu kaufen”. Jetzt hingegen sei er mit Stretch gezwungen, die genannten 11,5 Prozent zu zahlen, weil “die Anleger kein Interesse am begrenzten Aufwärtspotenzial von Bitcoin haben”. Mehr dazu erfahrt ihr hier: “Peter Schiff attackiert MicroStrategy“.
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