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Made in USA: 7 große Risiken durch Trump für den Bitcoin-Kurs

Der Bitcoin-Preis zeigte zuletzt Schwäche. Ist das womöglich erst der Anfang eines langfristigen Verfalls? Folgende Einflüsse aus der US-Politik könnten der Kryptowährung nachhaltig schaden.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Inflation und Zinspolitik Bitcoin unter Druck setzen
  • Weshalb die US-Schulden auch für den Krypto-Sektor eine Gefahr sind
  • Warum ein starker US-Dollar schlecht für Bitcoin wäre
  • Wie Zölle und Handelskonflikte Bitcoin bedrohen
  • Wieso der Bitcoin-Kurs von den Tech-Konzernen abhängig ist

Die Krypto-Branche hatte große Erwartungen an die zweite Amtszeit von US-Präsident Donald Trump geknüpft. Im Wahlkampf wurde er als “Krypto-Präsident” bejubelt. Doch inzwischen ist etwas Ernüchterung eingekehrt. Es scheint so, als zielten Trump und seine Familie mit dem Launch von fundamental schwachen Krypto-Projekten eher darauf ab, selbst Kasse zu machen, als den gesamten Sektor zu stärken. Hingegen sorgen der politische Aktionismus und die Unberechenbarkeit der US-Administration für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Auch wenn sich dies bislang noch kaum in der Kursentwicklung niederschlägt, könnten folgende US-Einflüsse Bitcoin nachhaltig schwächen.

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