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Ethereum trotzt dem Abwärtstrend, Bitcoin noch ohne Biss

Trotz Rücksetzer bei Bitcoin zeigt sich Ethereum stark. Welche Ereignisse auf eine Wende am Krypto-Markt deuten.
  • Der Feiertag startet mit leichten Abschlägen am Krypto-Markt. Die Gesamtmarktkapitalisierung gibt um 2,3 Prozent nach. Die Leitwährung Bitcoin hat weiterhin Schwierigkeiten, die Marke von 110.000 US-Dollar nachhaltig zu durchbrechen und lässt ebenfalls etwas federn.
  • Einzig die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum gewinnt im Tagesvergleich um 3,3 Prozent dazu und notiert wieder über der 2.700-US-Dollar-Marke. Das dürfte auch das angeschlagene ETH/BTC-Verhältnis wieder etwas stärken.
  • Der Makro-Analyst Andreas Steno Larsen vermutet, dass ETH über 3.200 US-Dollar steigen könnte, sobald sich Bitcoin von seiner Trägheit befreit.
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— Andreas Steno Larsen (@AndreasSteno) May 29, 2025
  • Coins und Token des Ethereum-Ökosystems legen derweil leicht zu. Zu den Tagesgewinnern gehören die L2-Token von Arbitrum (ARB) und Optimism (OP), Uniswap (UNI) sowie der Ethereum-Memecoin PEPE.
  • Krypto-Anleger dürften nun ein Auge auf die nächste Runde der FTX-Rückzahlungen haben. Am morgigen 30. Mai schüttet die insolvente Börse demnach Stablecoins und Bargeld in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar an geschädigte Kunden aus.
  • Daraus erhofft sich die Krypto-Community einen neuen Liquiditätsschub, der die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Co. befeuern könnte. 
  • Auch Ereignisse aus dem traditionellen Finanzsektor könnten kurstützend wirken. Nach leichten Gewinnmitnahmen am Mittwoch handeln die Futures von S&P500, Dow und Nasdaq deutlich im Plus.
  • Grund dafür dürften zum einen die etwas besser als erwarteten Quartalszahlen des Chip-Herstellers Nvidia am gestrigen Abend gewesen sein. Der Umsatz erreichte für Q1 des Geschäftsjahres 44,06 Milliarden Dollar, ein Anstieg um 69 Prozent im Jahresvergleich.
  • Jedoch rechnet das Unternehmen für das laufende Quartal mit Umsatzeinbußen in Höhe von 8 Milliarden Dollar infolge von Trumps Handelskrieg mit China. Vielleicht auch ein Grund, warum Krypto-KI-Token zunächst nur wenig auf die Quartalszahlen reagierten.
  • Auch ein Urteil des internationalen Handelsgerichts in New York sorgt für Rückenwind an den Börsen: Demnach war Präsident Trump nicht befugt, umfassende Zölle zu verhängen.
  • Trumps Handelskrieg könnte somit einen weiteren Dämpfer erhalten und letztlich komplett zurückgefahren werden – eine Aussicht, die den weltweiten Börsen offenbar gefällt.

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