"Bitcoin-Sparer wären die Verlierer": Initiative warnt vor Krypto-Steuerreform

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In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die Bitcoin-Jahreshaltefrist alles andere als ungerecht ist
  • Wie die Initiative "Pro Haltefrist" vor allem den normalen Kleinanlegern helfen will
  • Welche schwerwiegenden Konsequenzen eine neue Krypto-Besteuerung für den Wirtschaftsstandort Deutschland hätte

Die von Finanzminister Lars Klingbeil angestrebte Neubesteuerung von Bitcoin- und Krypto-Gewinnen lässt die Gemüter hochkochen. Was Politiker der SPD, der Grünen und der Linken als Schließung einer “Gerechtigkeitslücke” bezeichnen, erscheint vielen Hodlern als ungerechte Doppelbelastung. In der Bitcoin-Community und der deutschen Krypto-Industrie regt sich jetzt Widerstand gegen eine Abschaffung der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Stefan Rönz, langjähriger Unternehmensberater und Mitinitiator von “Pro Haltefrist”, warum eine Kapitalertragsteuer auf Bitcoin-Gewinne fatale Folgen hätte – und wie sich Anleger gegen die Steuerpläne wehren können.

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