Bitcoin-Prognose: "2026 ist das Ende des Vierjahreszyklus"
Bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahres erwartet der Krypto-Vermögensverwalter Grayscale neue Allzeithochs für Bitcoin.
Grayscale sieht für 2026 eine beschleunigte institutionelle Phase am Krypto-Markt – und gibt eine Bitcoin-Prognose ab. In seinem “2026 Digital Asset Outlook” nennt der Vermögensverwalter, der auch einen Bitcoin-ETF betreut, zwei Treiber: “eine wachsende Makro-Nachfrage nach alternativen Wertspeichern wie Bitcoin” und “gesteigerte regulatorische Klarheit”.
Daraus leitet Grayscale steigende Bewertungen ab und formuliert eine klare Bitcoin-Prognose: “Der Bitcoin-Kurs wird aller Wahrscheinlichkeit nach im ersten Halbjahr 2026 ein neues Allzeithoch aufstellen.”
Zugleich stellt Grayscale die bekannte Zyklus-Theorie infrage: “2026 wird das Ende des sogenannten Vierjahreszyklus bei Bitcoin markieren.” Als mögliche Brücke in den Mainstream nennt Grayscale vor allem Regulierung und Kapitalmarktzugang.
Zusätzlich betont der Report die Rolle von börsengehandelten Produkten: Seit Start der Bitcoin-ETPs in den USA im Januar 2024 hätten globale Krypto-ETPs – darunter auch ETFs – Netto-Zuflüsse von 87 Milliarden US-Dollar verzeichnet.
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