Ein Bitcoin-Kurs weit unterhalb der 100.000 US-Dollarmarke schien vielen Marktbeobachtern im vergangenen Sommer unvorstellbar. Zu groß war der Hype um Treasury-Firmen wie MicroStrategy, zu verlockend die Aussicht auf frische Milliarden von den Finanzgiganten der Wall Street. Doch nun handelt Bitcoin nahe 65.000 US-Dollar – fast 50 Prozent unter dem Allzeithoch. Was langjährige Hodler verschmerzen können, macht den weniger erfahrenen BTC-Investoren zu schaffen. Wie verhält man sich richtig, wenn die Bitcoin-Position im Portfolio aktuell tiefrot aufleuchtet? Und haben wir das Schlimmste bereits überstanden, oder kommt der Boden noch? Das sagen die Experten.
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