Bitcoin-Narrativ des "digitalen Goldes" unter Beschuss
Während Gold neue Höchststände markiert, fällt Bitcoin parallel zum Aktienmarkt. JPMorgan stellt das "digitale Gold" infrage.
Geht es nach Analysten von JPMorgan, wirft “Bitcoins Narrativ als “digitales Gold” Fragen auf.”
Grund sei die Volatilität der Krypto-Leitwährung sowie die hohe Korrelation mit Aktien und dem Tech-Indexfonds Nasdaq100.
“Mit Blick auf die Zukunft sehen wir, dass Gold als Hauptnutznießer des Abwertungshandels weiter ansteigen wird”, so JPMorgans Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou gegenüber The Block.
Der Abwertungshandel ist eine Strategie, die sich auf den Kauf von Vermögenswerten wie Gold und Bitcoin konzentriert, um sich gegen Inflation, langfristige Schulden und Fiatwährungen abzusichern.
Während Gold im Umfeld der unsicheren makroökonomischen Situation neue Allzeithochs markiert, gelingt Bitcoin keine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Mit anderen Worten: Investoren bevorzugen das physische Gold.
Seit Anfang des Jahres ist BTC um elf Prozent gefallen. Gold dagegen um 17 Prozent gestiegen – Quelle: Tradingview
Auf Jahressicht schlägt Gold den Bitcoin-Kurs um knapp zehn Prozent. Misst man dagegen ab 2020, führt BTC das Rennen – mit mehr als 1.200 Prozent vor Gold.
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