Arthur Hayes warnt: "Bitcoin wird auf 100.000 US-Dollar fallen"
Bitcoin fällt auf 100.000 US-Dollar, davon ist Arthur Hayes überzeugt und verkauft entsprechend Großteile seines Portfolios.
Arthur Hayes, Mitgründer der Kryptobörse BitMEX, hat laut On-Chain-Daten über 13 Millionen US-Dollar an Krypto-Assets verkauft, darunter ETH, ENA und PEPE.
Der Großteil der Erlöse floss in USDC – der Stablecoin macht nun über 80 Prozent seines öffentlich zugeordneten Portfolios von 27,9 Millionen US-Dollar aus.
Hayes begründet die Verkäufe mit einem sich abzeichnenden Abschwung, ausgelöst durch neue US-Zölle und enttäuschende Arbeitsmarktzahlen. Als zentrale Belastungsfaktoren nennt Hayes außerdem eine restriktive Geldpolitik, zu wenig neue Kreditvergabe in großen Volkswirtschaften und geopolitische Spannungen.
US-Präsident Trump hatte am Donnerstag neue Zölle angekündigt und damit neue Unsicherheiten an den Finanzmärkten geschürt. Bitcoin fiel in den Folgetagen auf mittlerweile 113.000 US-Dollar.
Arthur Hayes sieht eine Fortsetzung der Negativspirale. In einem Post auf X prognostizierte er, dass Bitcoin in diesem Umfeld wieder „100.000 US-Dollar testen“ werde. Dies entspräche einem Rücksetzer um fast 12 Prozent.
Auch Ethereum sieht er kurzfristig deutlich schwächer – der ETH-Kurs könne laut Hayes auf 3.000 US-Dollar zurückfallen.
Statistisch könnte Hayes recht behalten: Immerhin gilt der August historisch betrachtet als einer der schwächsten Monate am Krypto-Markt.
Trotz seines kurzfristigen bearishen Szenarios bleibt Hayes langfristig bullisch: Sein Jahresendziel für BTC liegt laut früheren Aussagen weiterhin bei 250.000 US-Dollar.
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