- Die US-Küstenwache verfolgt einen dritten Öltanker.
- Der Tanker wird verdächtigt, Sanktionen zu umgehen.
- Der Beschlagnahmung gingen bereits zwei Aktionen voraus.
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NBC News zitierte dabei einen Regierungsbeamten, dass es sich um ein Schiff der sogenannten Schattenflotte handele, mit dem Venezuela Sanktionen umgehen wolle. "Es fährt unter falscher Flagge und unterliegt einer gerichtlichen Anordnung zur Beschlagnahmung", heißt es weiter.
Aktion wäre dritte Beschlagnahmung von Öltanker
Gelingt der Küstenwache die Aktion, hätten die USA damit in rund eineinhalb Wochen drei Öltanker aufgebracht - allein an diesem Wochenende wäre es die zweite Beschlagnahmung. Den jüngsten Aktionen war die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump vorhergegangen, eine "vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela" zu verhängen.
Er begründete dies damit, das südamerikanische Land habe Öl, Land und andere Vermögenswerte von den USA gestohlen - diese müssten zurückgegeben werden. Der Republikaner warf Venezuelas autoritärem Staatschef Nicolás Maduro zudem vor, "das Öl (Rohöl) aus diesen gestohlenen Ölfeldern zur Finanzierung von Drogenterrorismus, Menschenhandel, Mord und Entführungen" zu nutzen.
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Erst am frühen Samstagmorgen hatte die US-Küstenwache nach Angaben von Heimatschutzministerin Kristi Noem einen Öltanker vor der Küste Venezuelas unter ihre Kontrolle gebracht. In ihrem X-Post war ein Video enthalten, das die Aktion zeigen soll. Die Ministerin kündigte an, weiter gegen die illegale Verschiffung von sanktioniertem Öl vorzugehen. Die US-Küstenwache untersteht dem Heimatschutzministerium./ngu/DP/zb
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